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Rostschutz Test für unsere Fronteras
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WüstenFuchs
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BeitragVerfasst am: 09 Sep 2007 19:17    Titel: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Ultimativer Rostschutztest


Es sind mittlerweile zwei Jahre vergangen seit meiner letzten größeren Rostschutzaktion am Frontera A (BJ 92) Link
Es sind mir in letzter Zeit ein paar Roststellen aufgefallen die ich so nicht anstehen lassen wollte.
Ich habe beim letzten mal darauf geachtet- welche Farben ich nehme und habe mich auf Tests verlassen – die Realität spricht aber eine andere Sprache, denn sonst hätte jetzt nach zwei Jahren nicht schon wieder soviel Rost vorhanden sein dürfen.
Ich habe folglich einen eigenen Rosttest vorgenommen, allerdings ist das noch kein Langzeittest, aber die Zeit arbeitet für mich. Aus terminlichen Gründen und wegen des Wetters konnte ich meine Rostbekämpfung nur jetzt in der letzten Augustwoche 2007 durchführen.

Zunächst zum Test: was wurde getestet?
Vom Schrottplatz besorgte ich mir eine rostige aber trockene Blechtafel ohne lose Teile, von dieser Tafel schnitt ich mir mit der Flex einen etwa 12 cm breiten und etwa 80 cm langen Streifen ab die dann auch im trockenen nach Werkvorschrift der Farbhersteller vorbereitet wurden.

Folgende Mittel kamen zum Einsatz:
a.) Fertan Rostumwandler http://www.fertan.de/fertan.html
b.) Alpha Rostprimer
c.) Brantho Korruz 3 in einem Anstrich http://www.branth-chemie.de/
d.) Hammerite Schutzanstrich schwarz (direkt auf Rost)
http://www.hammerite.de/produkt_info.html?pid=22
e.) Hammerite Rostblocker braun (direkt auf Rost)
http://www.hammerite.de/produkt_info.html?pid=8
f.) Teroson HV 400 Harz Wachs Hohlraumversiegelung
g.) Mike Sanders Spezialwachs (nur mit 100°C zu verarbeiten) http://mike.british-cars.de/h.) Hammerite Rostlöser Tauchbad http://www.hammerite.de/produkt_info.html?pid=10












Der Streifen wurde in 12 Teile unterteilt und wie folgt präpariert:

Feld Nr. 1. Beschichtung 2. Beschichtung 3. Beschichtung 4. Beschichtung

Feld 1 Wasser anfeuchten Fertan
Feld 2 Wasser anfeuchten Fertan Alpha Rostprimer
Feld 3 Wasser anfeuchten Fertan Alpha Rostprimer Hammerite Schutzanstrich
Feld 4 Alpha Rostprimer
Feld 5 Alpha Rostprimer Brontho Korruz
Feld 6 Alpha Rostprimer Hammerite Schutzanstrich
Feld 7 Hammerite Schutzanstrich
Feld 8 Brontho Korruz
Feld 9 Hammerite Rostblocker
Feld 10 Hammerite Rostblocker Hammerite Schutzanstrich
Feld 11 Teroson HV 400
Feld 12 Mike Sanders Fett


Nachfolgende Beobachtungen und fotographische Dokumentation:
Bild A.) die Tafel mit den 12 Feldern

Anmerkung: das Feld 5 wurde erst zwei Tage später mit Brontho Korruz nachbehandelt.
Der Test erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit- Er hilft nur mir bei der Entscheidung weiterer Rostschutzbehandlungen.

Die Tafel liegt seit dem 01.08.2007 im Garten zur Wetterseite hin und ist ungeschützt der Witterung ausgesetzt
Nachfolgend einige Bilderbeobachtet, aufgenommen und kommentiert
. Das Ausgangsmaterial rostiges Blech


Die Vorbereitungen- Anstrich Auftrag







5 Wochen später: 09.09.07



Rostbefall bei Feld 2Fertan und Alfa Rostgrund haben versagt:







eine detaillierte Bewertung folgt noch

Wie immer: keine Garantie für Richtigkeit
Walter

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Gruß Walter

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BeitragVerfasst am: 09 Sep 2007 20:07    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Mensch Walter,

was würden wir nur ohne Dich machen!
Wenn Du deinen Langzeittest noch über den Winter (sollte er dieses
Jahr wieder einer werden) ausdehnst, werde ich mich nächstes Jahr
auch mal unter meinen Dicken legen!

Tolle Idee, aber auch Kostenintensiv, hast ja von allen Produkten
mind. eine Probe kaufen müssen oder?!

Bis bald, bleib Gesund und liebe Grüße an die bessere Hälfte,
Sonny

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Thomas F.
Kapitän zur See
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2007 11:45    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hi,

ja super, ich bin gerade mit der Winterfitmachung, sprich Rostbehandlung zugange. Da passt das doch super. Walter, hatten wir das abgesprochen? Nee, uns plagen aber wohl die gleichen Arbeiten.

Bisher habe ich mit dem Hammerite glänzend (schwarz) gute Erfolge gehabt. Wenn man die Verarbeitungshinweise berücksichtigt, dann schein das Zeug zu funktionieren. So wenigsten meine Erkenntnis. Den losen Rost gut abbürsten, evt. mit Bohrmaschine und Bürstenkopf und dann überstreichen. An Ecken/Kanten bricht nach 2-4 Jahren ein leichter, trockener Rost wieder durch, Flächen bleiben aber scheinbar dauerhaft verschont.
Für die Hohlraumversieglung habe ich mir ein Öl/Wachs (ich komme jetzt nicht auf den Namen) besorgt, das ich warm noch einspritzen muß.
Vorher sind dann natürlich diese Rostbekämpfungsmaßnahmen mit dem Hammerite nötig, da nach der Öl/Wachsbehandlung der Lack wohl nicht mehr halten wird.

Mit der Vorgehensweise habe ich seit 13 Jahren einen nahezu Rostfreien Rahmen und Unterboden erzielen können. Aussage beim letzten Tüv: der Wagen hat ja einen Neuzustand!

Den Produktnamen von dem Öl/Wachs reiche ich noch nach wenn ich wieder in der Garage war.

Grüße
Thomas

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WüstenFuchs
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2007 22:21    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Nach der schlechten Erfahrung vor 2 Jahren will ich sicherer sein was den Unterboden betrifft, hier noch ein paar bemerkenswerte Dinge, Alle Proben wurden den gleichen Bedingungen ausgesetzt.
Bild 1 nach nur 12 Tagen deutliche Veränderung des Fertan Rostumwandlers, bitte nicht werwechseln Fertan ist kein Rostschutz sondern ein Umwandler und muss nach der Trocknung mit Wasser abgewaschen werden um lose Salze zu beseitigen, aus diesem Grunde ist die Anwendung in geschlossenen Profilen wie im Rahmen kritisch, man muss alle Stellen im Rahmen gründlich auswaschen bevor mit der Beschichtung begonnen wird. Meine Proben wurden wie vorgeschrieben abgewaschen. Wird keine Grundierung aufgetragen geht der Rostprozess gleich weiter.



Bild 2 schon nach wenigen Tagen ist der Untergrund mit Fertan und Alfa Rostprimer aufgebrochen und der Rost blüht schon wieder,



Bild 3 Erfreulich ist das Ergebnis mit Mike Sanders Fett, bei warmen Wetter geht das Wachs auf Wanderung und beschichtet auch die absichtlich rostig gelassenen Ränder im Feld 12, gut gefällt mir auch Feld 11 Terotex HV 400 Wachs auch das verteilt sich gut und schützt die Rostige Fläche, auch hier ein paar Stellen an denen das Wachs über den Rand gewandert ist.




Jetzt noch zwei andere Test:
Das Tauchbad mit dem Hammerite Tauchbadentroster
ein paar Schrauben und Muttern lagen in einer 1:5 Lösung (5Teile Wasser) für 5 Tage bis sich die Grüne Brühe in eine Schwarze verfärbte und ich die Schrauben entnahm und nur mit einem Lappen abwischte, seht selbst das Ergebnis







Den gleichen Test mit einem alten Schloss welches verrostet war, mich interessierte wie sieht das hinterher aus vor allem der ehemalige Chrom, die Teile lagen 7 Tage in der Brühe seht selbst.
Die Lösung lässt sich von 1:1 bis 1:9 verdünnen, da muss man probieren -Zeit spielt auf alle Fälle eine Rolle






Ich bleibe weiter am Ball und werde wieder berichten
Ihr wisst- wie jedesmal- für die Richtigkeit übernehme ich keine Gewähr u. Verantwortung
Noch ein Nachwort: Die Test lassen sich auch auf andere Autos übertragen.

Da ist mir doch so ein kleiner hilfloser LJ 80 zugelaufen, der braucht dringend meine Hilfe und ich werde ihm natürlich helfen, ich denke so etwa 1 1/2 bis 2 Jahre wird das schon dauern und dann wird er mich an warmen Sommertagen (träum) offen durch die Landschaft tragen.... und ich werde ihm persönlich die begehrten H Nummernschilder aufschrauben
Das wird ein Projekt!




Walter

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Gruß Walter

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Pucky
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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2007 22:50    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Ein sehr interessantes Thema, und toll dokumentiert von Dir Walter.

Allerdings hat sich mir die Verarbeitung des hochheiligen Wunderzaubermittels "Fertan" noch nicht richtig erschlossen.
a.) weil ich zu faul war auf den Link zu klicken
b.) das mit der Feldeinteilung die auflistest (behandelt,unbehandelt,abgewaschen, usw.) und der Bildreihenfolge noch ein wenig hadere.

Bleibe da mal am Ball und berichte weiter, ich denke der fred hat das Zeug zum Dauerbrenner.


...der Puck

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BeitragVerfasst am: 10 Sep 2007 22:57    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hy Pucky.,,

das sind die einzelnen Schichtaufbauten wie zB.
Feld 1 = vornässen mit Wasser und Fertan auftragen
Feld 2 = vornässen mit Wasser und Fertan auftragen und Alfa Rostpreimer streichen
Feld 3 = wie vor plus Hammerite Voranstrich
usw.

Walter

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Thomas F.
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BeitragVerfasst am: 12 Sep 2007 11:33    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Na Walter,

bei dem Auto hilf aber kein Rostschutz mehr, die Flex schwingen und Blechplatten anpassen, das erinnert mich ja an alte Kadett B Coupe Zeiten, war das toll. Das ganze Auto bis zum Blechkleid ausschlachten und neu aufbauen. An dem Auto war aber auch noch technisch alles sehr übersichtlich. Leider habe ich keine Digitalbilder davon, die gab es damals noch nicht.

Viel Erfolg

Gruß
Thomas

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mundl
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BeitragVerfasst am: 09 Nov 2007 20:11    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Vor zwei Jahren habe ich den Rahmen und die Hohlräume von meinem Fronti mit Mike Sanders befüllt. Es war nur ein Mega Aufwand, an einem heißen Sommertag, habe ich in einem alten Wasserkocher das Fett heißgemacht und in die Hohlräume eingespritzt. Dann habe ich den Rahmen von außen mit dem Pinsel mit dem Fett eingestrichen, auch dort wo ich an der Karosserie Falzrost festgestellt hatte (Unterkante Hecktüre) habe ich das Zeug hingeschmiert.

Auch diesen Sommer sind ein paar Tropfen von dem Fett aus dem Rahmen getropft. Bei der Hecktüre ist der Rost gestoppt, zumindest kann man nicht wie bisher täglich beim Rosten zusehen, der einzige Nachteil ist eben, dass auf der hinteren Stoßstange eine leichte "Fettnase" runterrinnt".

Letztes Wochenende habe ich mit dem Endoskop in die Hohlräume und den Rahmen geschaut, es war ein leicht öliger Film zu sehen. Punkto Rost habe ich nur "geölten" Flugrost gesehen, der Unterbodenschutz verträgt sich mit dem Zeug (ich hatte auf Teile von meinem Omega früher Seilfett gesprüht, und dort hatte sich damals derUnterboden aufgestellt und der Rost hatte darunter ideale Bedingungen).

Ich fürchte nur, dass es Probleme gibt wenn ich dennoch irgendwo am Unterboden schweißen muss, denn ich befürchte dass trotz diverser Reinigungsarbeiten eine erhöhte Brandgefahr besteht, ein Kumpelvon mir hat einmal beim schweißen einen Mercedes abgefackelt weil einige Jahre vorher jemand ganz normales Fett in die Hohlräume eingefüllt hatte.

Ich denke dass Mike Sanders technische Vaseline mit Wachs oder ähnliches Zeug zusammenmischt, kann es aber trotz des Verarbeitungsaufwandes aber nur empfehlen. Diejenigen die das Zeug auf den Unterboden spritzen wollen sollten die ganze Werkstätte mit Papier auslegen und sich selbst gut einpacken denn das Zeug klebt wie die Hölle.

Jährliches Kontrollieren des Unterbodens und nachpinseln schadet auf keinen Fall.

Mundl
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BeitragVerfasst am: 25 Dez 2007 19:15    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Zwischenbericht zu Weihnachten

Inzwischen sind etwa 4 Monate vergangen wärend mein Farbmuster draußen im freien liegt und vor sich hin rosten kann (könnte) ich meine man könnte mal wieder einen Blick darauf werfen wie es um mein "Blechle" steht.
Es sei nochmal auf die Vorbehandlung des rostigen Bleches hingewiesen.
Der Farbschlüssel ist so zu verstehen wie er auch geschrieben steht-
zB. N° 3 bedeudet: Vorbehandlung mit Wasser, plus FertanRostumwandler, plus Grundierung, plus Deckanstrich mit Hammerte Lack.
Hier nochmal zur Übersicht der Aufbauschlüssel:


Feld Nr. 1. Beschichtung 2. Beschichtung 3. Beschichtung 4.Besch.

Feld 1 Wasser anfeuchten, Fertan,
Feld 2 Wasser anfeuchten, Fertan, Alpha Rostprimer,
Feld 3 Wasser anfeuchten, Fertan, Alpha Rostprimer, Hammerite Anstrich
Feld 4 Alpha Rostprimer
Feld 5 Alpha Rostprimer, Brontho Korruz,
Feld 6 Alpha Rostprimer, Hammerite Schutzanstrich,
Feld 7 Hammerite Schutzanstrich,
Feld 8 Brontho Korruz,
Feld 9 Hammerite Rostblocker,
Feld 10 Hammerite Rostblocker, Hammerite Schutzanstrich,
Feld 11 Teroson HV 400,
Feld 12 Mike Sanders Fett,

NEU
Eine Veränderung ist eigentlich nur bei zwei Feldern zu beobachten!
es handelt sich dabei nur um Feld 1 und 2- Feld 1 ist auch kein Rost SCHUTZ sondern nur der Umwandler Fertan, der ungeschützt natürlich wieder weiterrosten kann, zum Zweiten das Feld 2 hier wurde Fertan und Rostschutzpreimer aufgetragen - von Anfang an war ein Farbabplatzer festzustellen welcher sich natürlich noch vergrößert.
Bei allen anderen Beschichtungen ist noch keine Veränderung feststellbar, trotzdem alle Kanten ungeschützt sind und der Rost von der Kante unterwandern könnte.
Ich werde weiter beobachten












Angefügt nach 28 Minuten:

Beinahe hätte ich noch etwas vergessen!
ich habe doch eine große Sandstrahlbox bekommen, nachdem ich sie endlich plaziert habe wurden die Anschlüsse für meinen Kompressor passend gemacht und Schläuche verlängert.
Jetzt konnte ich den ersten Probelauf starten... ja- Prima- Einwandfrei geht richtig gut. Das erste verrostete Kühlerleitblech vom LJ 80 wurde gestrahlt und hier das Ergebnis


vorher rostig und vergammelt


nachher Blitzblank wie neu

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BeitragVerfasst am: 30 März 2008 19:04    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Testbericht zum 1. April 2008

Inzwischen ist ein viertel Jahr über den Winter vergangen- die Probe war der Witterung im freien ausgesetzt, Zeit mal wieder nachzusehen wie sich die Probe verhalten hat.

Neu: zum 30.1.08 kam auf Wunsch eines Offroaders noch eine Probe mit der Nr. 13 auf der Rückseite hinzu,
folgender Aufbau:


a., rostiges Blech mit Wasser vorgenässt
b., Voranstrich mit Rostumwandler Fertan
c., Grundieranstrich Alfa
d., Kunstharzanstrich


Hier nochmal zur Übersicht der Aufbauschlüssel:

Feld 1 Wasser anfeuchten, Fertan,
Feld 2 Wasser anfeuchten, Fertan, Alpha Rostprimer,
Feld 3 Wasser anfeuchten, Fertan, Alpha Rostprimer, Hammerite Anstrich
Feld 4 Alpha Rostprimer
Feld 5 Alpha Rostprimer, Brontho Korruz,
Feld 6 Alpha Rostprimer, Hammerite Schutzanstrich,
Feld 7 Hammerite Schutzanstrich,
Feld 8 Brontho Korruz,
Feld 9 Hammerite Rostblocker,
Feld 10 Hammerite Rostblocker, Hammerite Schutzanstrich,
Feld 11 Teroson HV 400,
Feld 12 Mike Sanders Fett
Feld 13 wie oben beschrieben Grundierung, und Kunstharzlack,
Hier die Bilder mit der Auswertung:
Jetzt der neue Testkandidat:






erste größere Farbschäden durch Abplatzen bei 2 und 3
Alfa Rostprimer und Hammerite Schutzanstrich und vorherigem Rostumwandler Fertan




erste Rostanzeichen auch bei Probe 4 nur Alfa Rostprimer ohne Vorbehandlung mit Fertan



Probe 5, 6 und 7 bisher ohne Schäden, ohne Fertan Vorbehandlung




Die Proben 8 bis 12 ebenso ohne Schaden, ohne Fertan Vorbehandlung, nur auf den Rost aufgetragen




Die Mike Sander Probe auch nach dem Winter immer noch weich u. elastisch siehe Fingerabdruck auch die Probe 11 Teroson hat sich auf blankem Rost gut gehalten


Die neueste Probe bisher nur verschmutzt durch Regen , Wind, Staub



bis zum Sommer mit dem nächsten Test

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oakman
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BeitragVerfasst am: 30 März 2008 19:30    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Kompliment Walter,
dann werd ich mal den Sommertest abwarten und nach der Tour mit Instandsetzung und Konservierung anfangen. Glaube, der Test wird mir eine große Hilfe sein.

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Klauspeter
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BeitragVerfasst am: 30 März 2008 20:23    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Super Walter,

leißt sich wirklich gut und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung.

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Viele Grüße,
Klauspeter

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BeitragVerfasst am: 30 März 2008 20:38    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hallo walter

das ich echt ne tolle sache für den erhalt unserer frontis ...kommt auch meinem manta mal zugute

gruss mike

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BeitragVerfasst am: 30 März 2008 21:22    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Das Erschreckende an der Sache ist, daß die Flächen 1 bis 3 mit Fertan nach Herstellervorschrift vorbehandelt sind und genau diese sind die Schadhaften!
Daß die Fläche 1 nur Fertan keinen Schutz bietet ist schon klar- soll ja nur den Rost neutralisieren.
Aber 2 und 3 machen mir Sorgen, bei der Fläche 4 ohne Fertan wurde der Alfa Primer direkt auf den Rost aufgetragen und der sieht viel besser aus, ebenso wie die anderen Flächen ohne Fertan.

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BeitragVerfasst am: 31 März 2008 23:32    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hallo walter,
prima test, leider kann ich nicht bis zum sommer warten.
aber die sache mit fertan macht mir auch sorgen......
ich werd wohl doch verzinken

lg
heiko
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dr Schwob
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BeitragVerfasst am: 07 Jul 2008 19:12    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hallo Walter,

gibt es zufällig einen neuen Zwischenstand deines "Rostschutz-Projekts"? Ich werde mich nächste Woche mal an meinem Monty um die Rostbehandlung kümmern, daher würde mich ein neuer Zwischenstand sehr interessieren. Bis jetzt haben sich bei mir die Hammerit Produkte als Favoriten heraus kristallisiert ...

Grüßle
dr Schwob

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BeitragVerfasst am: 07 Jul 2008 22:11    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Weil ich keine Klage eines Herstellers am Hals haben möchte schicke ich Dir eine PM
Walter

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BeitragVerfasst am: 09 Jul 2008 21:59    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hallo walter,

ich möchte in naher zukunft mein auto winterfest machen, kannst du mir da schon etwas empfehlen, ich habe hier und da ein paar kleine roststellen und der unterboden sollte auch mal neugemacht werden.

gruß marc
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Team-Wildsa
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BeitragVerfasst am: 14 Sep 2008 13:10    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hallo erstmal,
mich würde interessieren ob nach der Fertanbehandlung mit Wasser gespült wurde wie vom Hersteller in der Anleitung vorgeschrieben ist.
Mich entstzt der Test etwas , da ich mit Fertan noch keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Auch ist darauf zu achten, falls noch rote Rostflecken nach dem Spülen zu sehen sind, noch einmal mit Fertan zu behanden ist. Danach natürlich wieder Spülen. Das Metall sollte nach dem Spülen wie Brüniert aussehen.Behandlung bei ca. 20 Grad und min 24std. Einwirkzeit.
GR_Thorsten
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BeitragVerfasst am: 14 Sep 2008 13:35    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hat mich auch erstaunt... vor allem weil ich mein Auto zuvor nach Vorschrift mit Fertan behandelt hatte und nach einem Jahr das Auto aussah wie vor der Behandlung - deshalb der Test.
Habe alles exakt nach Werksvorschrift gemacht.
Im neuen Oldtimer Markt Ausgabe 9/2008 gibt es wieder einen Rostschutztest, dieses mal in der Fahrzeugakademie Schweinfurt - der Test wird an 28 Mitteln (auch Fertan) geprüft und zur schnelleren Reaktion mit Salzwasser besprüht, man darf gespannt sein was das Ergebnis nach einem Jahr zeigt.

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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 14:12    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Sehr gut dokumentierte Rostschutzversuche!

Übrigens Du solltest bitte mal Gurulan testen.

Das ist PX11a, also techn. S743 Vaseline plus 10% echtes feines Bienenwax.

Lies mal hier

http://www.opel-hecktriebler-forum. ..... ad.php&threadid=67172

Diese S 743 gibts Bümdelweise (10KG ca 40 euro)

Und das Bienenwax ist noch billiger.

Sanders soll damit identisch sein.

Teste diese PX11a Formel der Nato doch mal bitte !

Besten Gruß

Olaf
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 15:02    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

hallo walter,
habe eben den tread gelesen und wenn das stimmt wäre das ja genial.
bitte unbedingt prüfen bzw wer kann die aussage bestätigen.

lg
heiko

Angefügt nach 8 Minuten:

hier der link bei ebay:

http://cgi.ebay.de/Vaseline-Tech-S- ..... 4&_trkparms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318

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nur wer sich hohe ziele setzt kann auch großes erreichen
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 20:21    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat



Grundstoff S-743 (PX7) Nato Anti-Rost-Vaseline 10 KG kosten 40 Euro


Nato-Datenblatt zur Selbstanmischung von sog. PX11a "Gurulan"
(Obrige Vaseline wird manuell bei 80 Grad geschmolzen veredelt mit 10% echtem Bienenwachs!)





Ja bitte beides einzeln testen...mir fehlt leider die Zeit für so einen Test im Vergleich zum "echten" Sanders!

Im obrigen orig. Datenblatt der britischen Navy (und NATO), kann man entnehmen dass die Kriegsmarinen, Armeen und Luftwaffen der NATO dieses Einheits-Mittel u.A. für Anlagen auf Schiffen und U-Booten aber auch ausdrücklich die Autokonservierung (!) und Depotkonservierung von empfindlichen Kugellagern und Waffen benutzen, wichtig ist die Beimengung von 10% echtem Bienenwachs im geschmolzenen Zustand.

S743 ist ja nur Vaseline, die alleine ist schon zugelassen für die Konservierung von Kanonenläufen und
Gewehren, aber das Rezept PX11a ist Vaseline S743 PLUS 10% Bienenwachs, das setzt den Schmelzpunkt von ca 40 grad auf 65 Grad herauf, im Sommer läuft also das Zeug dann nicht so stark wieder aus Hohlräumen raus.

Mittlerweile ist es im Web der Running Gag dass dieses Mittel nach der Natoformel PX11a mit dem Nickname Gurulan
dem Sanders Edelfett entspricht und das gleiche leistet zum halben Preis.

Bienenwax ist sehr billig zu bekommen: Das hier reicht für 50 KG Gurulan

http://cgi.ebay.de/5-KG-echtes-fein ..... A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Bienenwachs gibts in Barren, auch in kleineren Mengen, jeder Barren ca 100Gr



Bitte prüf doch mal REINE S743 Vaseline (Genannt auch PX7 nach Natocode)
und Gurulan (Genannt PX11), also Vaseline mit hineingeschmolzenen 10% Wachs.

Das hier ist das Nato Datenblatt der reinen Vaseline S-743 (PX7)

Wie man sieht auch die wird schon gegen Rost alleine mannigfaltig bei der Marine benutzt.
Torpedos!!






Beste Grüße

Olaf
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 21:14    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hallo,
Danke für den Hinweis, das ist ja wirklich interessant!
ich würde das schon mal testen - aber ich habe keine Verbindung zum Bund und 10 kg kaufen für einen Test steht auch nicht im Verhältnis,
wenn also jemand Kleinstmengen vom genannten Vaseline und Wax hat her damit, dann könnte man alle 3 Variationen alleine und gemischt auftragen und beobachten.

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Gruß Walter

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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 21:23    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hier kleinste Menge: Immer in der Bucht unter dem Wort VASELINE angeboten.
>Es tut jede technische gelbe einfache Vaseline
(ABER nicht weiße dünne Pharmavaseline, die wäre bloß für Haut-Cremes und wüsche sich ab)
S 743 ist ja auch nur einfache techn. Vaseline ohne sonstwas, Vaseline bekommt man für ein Allmosen bei allen Öl und Fetthändlern, dort allerdings eher in großen Gebinden, das ist für Clubs sehr lohnenswert

Hier gibts einzelne Büchsen vom S743 kost doch fast nix.

http://cgi.ebay.de/Technische-Vasel ..... A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Alles das gleiche


Das hier (80 Gramm techn. Pressol Qualitäts-Vaseline) gibts z.B. im Baumarkt.
IDENTISCH S743 !

http://cgi.ebay.de/PRESSOL-Technisc ..... 239539QQcmdZViewItemQQptZÖle_Schmierstoffe?hash=item350140239539&_trksid=p3286.c0.m14&_trkparms=72%3A1229%7C66%3A2%7C65%3A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

oder die hier--Vaseline altert nie.

http://cgi.ebay.de/Fahrrad-Vaseline ..... A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Bienenwachs: Nimm ein Bröckchen davon, Bienenwachskerzen enthalten zu viel Paraffin, nicht nehmen, das könnte den Test beeinflussen, immer diese einzelnen Barren oder Pastillen nehmen
zum Anmischen.

http://cgi.ebay.de/100-g-reines-BIE ..... A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Das hier müsste es auch tun

http://cgi.ebay.de/100-g-100-REINE- ..... A12%7C39%3A1%7C240%3A1318

Ich bin auf das Ergebnis sehr gespannt.

Vor allem auf einer Platte zum Rost testen wie oben bei Dir.

A) Sanders Original
B) Nur Vaseline
C) Gurulan Selbstmix (techn. gelbe Vaseline + 10% Bienen-Wax)

Beste Grüße

Olaf
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 22:17    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

ok... ok...
habe verstanden
Bienenwachs habe ich wegen alter Möbelstücke da, brauche nur das Vaseline, werde bei den 6 Dosen mitbieten, dann gibts wieder nen neuen Test

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Gruß Walter

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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 23:42    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Ohh ja das ist Klasse-DANKE!

Beste Grüße
Olaf
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BeitragVerfasst am: 16 Dez 2008 23:51    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hallo Olaf,
danke dir auch für deine Infos, das war mir komplett neu. Das Thema interessiert so manchen hier und soll für jeden ein Vorteil sein.

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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 14:17    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Gerne! Ich bin gespannt was dabei im Vergleich zum fertigen Sanders herauskommt.

Hier click das mal:

ftp://ftp.iks-jena.de/pub/mitarb/lutz/standards/dstan/91/038/00000100.pdf

Ist das originale Nato-Navy-Datenblatt zur PX6 und PX7 Militärvaseline.
Also dem Grundstoff.
Wie ich sehe gibt es noch eine zähere Vaseline mit höherem Schmelzpunkt das ist die PX6,
damit kann man etwas zäheres Gurulan PX11 anmischen, das dünnere Schutzmittel mit
S743/PX7 ist PX11a...kann sein dass man seine Viskosität somit selber einstellen kann ohne
negative Folgen auf die Qualität des Endproduktes...PX6 gibts auch zu beziehen, ich suche gerade
nach einer günstigen Bezugsquelle. (Dickere techn. Vaseline)

Vasline ist im Gegensatz zu Fett Chemikalienunempfindlich, altert nahzu gar nicht und ist nicht abwaschbar durch Wind, Salzwasser und Wetter, es spricht vieles dafür, dass Sanders ein Rezept der Navy benutzt für sein Mittel.

Da lässt sich viel sparen...so ein selbst gemixtes Gurulan Zeug kostet knapp die Hälfte und ist Nato geprüft.

P.S. sowas ist sicher auch gut wenn Ihr das dann mal in den 4x4 Clubs und Opel Stammtischen
weitererzählt, es gibt sooo viele Kumpels die mit Rost zu kämpfen haben, ich denke da nur mal an die ganzen Suzuki Jeeps aber auch alte Amis usw...da zählt es wirkungsvoll und günstig Vorsorge zu treffen die was taugt.

Beste Grüße

Olaf
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Thomas F.
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BeitragVerfasst am: 17 Dez 2008 23:12    Titel: AW: Rostschutz Test für unsere Fronteras Antworten mit Zitat

Hi,

jetzt mal ehrlich, habt Ihr wirklich nicht von der Wirksamkeit von der gelblichen Vaseline gewußt???
Mein Opa hat seinen alten VW Käfer schon damit zum Winter immer behandelt um die Salzlauge vom Blech abzuhalten. Mein Vater hat in den 60ziger und 70zigern seinen NSU und später seinen Kadett schon damit behandelt. Ich habe das dann in den 80zigern für meinen ersten Wagen, einem Kadett B Coupe übernommen.
Das ist doch als ein altes "Hausmittelchen" bekannt, oder nicht? Jetzt bin ich wirklich geschockt und das ist keine
Felgen, Stoßstangen, Chromteile usw. lassen sich super damit konservieren und im Frühjahr abputzen und die Teile sehen aus wie neu.

Grüße
Thomas

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