Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

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Nordfranke
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Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Donnerstag 7. März 2019, 07:26

Moin zusammen!

Nach längere Suche hat meine Lebensgefährtin Ihren Frontera gefunden.Er ist von 2004 hat knappe 145TKm gelaufen. Er wird durch einen Diesel angetrieben.Bis zum Verkauf war er regelmäßig beim FOH zur Wartung. Was den Unterboten anbelangt habe ich hier schon schlimmere Fotos im Forum gesehen. Die Schwellerspitzen müssen gemacht werden.

- Die ersten Arbeiten die wir erledigen wollen sind Roststellen bekämpfen.
- Betriebsflüssigkeiten wechseln. Dazu gleich eine Frage an die Erfahrenen. Welches Dichtungsmittel für die Differentialdeckel?
- Bremsen überarbeiten
- Innenraum entleeren und reinigen. Hund...
- Weiter soll es dann mit einem Fahrwerk gehen.
- Die Karosserie muß höher
- Reifen
Bodenfreiheit ist das Ziel!

Was mir bei der Überführungsfahrt aufgefallen ist, die Ladelufttemperatur steigt bei 7 Grad Außentemperatur auf weit über 40 Grad beim Beschleunigen an. Hat jemand mal nen alternativen Ladeluftkühler verbaut?

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JEOH
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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von JEOH » Donnerstag 7. März 2019, 17:21

Moin Moin

und willkommen hier! Viel Freude am Aufbereiten und verbessern!
Nordfranke hat geschrieben:
Donnerstag 7. März 2019, 07:26
Welches Dichtungsmittel für die Differentialdeckel?
hmm Meines ist rot, Silikon (?)

Tut das denn Not, den abzunehmen? Never touch a running System...

Wenn sich keiner meldet, kann ich morgen nach dem Nachtdienst im Keller schauen...

Viel Erfolg mit "dem Frauenauto" :lol2:
Gruß Jan

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Donnerstag 7. März 2019, 19:49

Danke Dir!

Nur Ölwechsel und mal reingucken.- nichts anfassen. ;-)

Rotes Dichtmittel (Loctide 518) habe ich noch. Würde ich verwenden, wenn nichts anderes dafür vorgesehenen ist.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Samstag 9. März 2019, 18:16

Mal wieder typisch, man hat Zeit zum Schrauben und es gibt von oben. Als Draußenschrauber zu ungemütlich.

Also den Innenraum bis auf den Himmel und das Armaturenbrett entleert. Bei Sitzbezüge abziehen hänge ich an den Führungen der Kopfstützen fest. Wie bekomme ich die Plastikteile raus? Einschieben des Bezugs wäre eine nicht so schöne Option.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Samstag 9. März 2019, 20:02

Lange genug blöd gucken hilft. ;-) Die Plasikführungen kann man unten zusammendrücken und dann oben kräftig ziehen. Am leichtesten geht's zu zweit. Glücklichweise packt die Omi fleißig mit an.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von jj.77 » Sonntag 10. März 2019, 07:22

Auch, wenn's zu spät ist, hier sind Bilder dazu:

http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?f ... 9&p=254072
Mit Gruß aus Bad Hönningen
Joachim


Gebrauchtteile für Frontera B (keine für den A): http://stores.ebay.de/frontera-b-teile-haan
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Detailfotos Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=155601#155601
Unterschiede Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=195460#195460

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von JEOH » Montag 11. März 2019, 20:49

Nordfranke hat geschrieben:
Donnerstag 7. März 2019, 19:49
Nur Ölwechsel und mal reingucken.- nichts anfassen. ;-)
:o
Hab ja keinen Frontera Diesel - bestimmt gibt es hier auch zum Selbstzünder gute Ratschläge, was zum Einstand spendiert werden muss bzw empfehlenswert ist...

Nachdem ich beim Alfa nun den dritten ZR bekomme - wobei nur der erste Wechsel geplant 'gemäß Werksvorgabe' durchgeführt wurde. Der zweite war 30.000 km vorm Intervall über gesprungen, nun wieder 80.000 km zu früh :wand:
So als Gedanke...
Gruß Jan

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Sonntag 17. März 2019, 00:03

Grundsätzlich halte ich es bei allen gebrauchten Wagen so, dass erstmal die Betriebsflüssigkeiten erneuert werden. Filter gehören natürlich auch dazu. Zahnriemen fällt bei diesem Diesel flach. Während der 800 km Überführungsfahrt ist mir aufgefallen, dass er gern mal ein wenig Ruß raushaut, wenn es von Teilast auf Vollgas geht. Werde mir also das AGR und den Bereich der Drallklappen näher ansehen. Dichtungen habe ich mir bereits besorgt. Aber das kommt alles später. Die Omi und ich hatten ja den Innenraum geleert.

Heute ging es also weiter mit Owatrol und Fluidfilm gegen Rost. Im Fußraum vom Faher war im Bereich der Karosserieschraube ein wenig mehr zu finden. Auf der Beifahereseite eine weniger große Stelle. Beides aber noch weit ab von erforderlichen Belcharbeiten.

Die Schwellerspitzen machen mir der mehr sorgen. Da Blech besteht den Schraubenziehertest ohne sich davon beeindrucken zu lassen. Allerdings habe ich das Gefühl das sich im Inneren eine Morastlandschaft angesammelt hat. Also was machen? Löcher in die Schweller bohren und den Rotz rausspühlen und nach demTrocknen mit Hohlrauschutz fluten. Anschließend die Löcher mit Gummistopfen verschließen? Oder einfach warten bis Blecharbeiten erforderlich sind?

Die Scheibe der Fahrertür war schwergängig. Beim Schließen war ich mir nicht sicher ob sie oben ankommt. Bei Hochfahren ist sie immer leicht nach vorn abfallend verkantet. Das Reinigen der seitlichen Führungschienen hat keinen wirklichen Erfolg gebracht. PTFE Öl in den seitlichen und an der mittleren Blechschiene hat letztendlich zum Ziel geführt. Die Scheibe geht wieder gleichmäßig hoch.

Der GTI -Haken wollte auch nicht wirklich aus seiner Führung.Hatte wohl seit Jahren niemand entfernt. Reinigen und ein wenig Öl haben geholfen.

Unter der Reseveradabdeckung war ein unbenutzter Reifen aus dem Jahr 2004. Schade um das gute Stück...

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Asconajuenger » Dienstag 19. März 2019, 20:10

Hy, in den Schweller gehen schon Gummistopfen (hinten vom Radhaus und an der Rückseite des Schwellers sind einige verteilt).
Und unten ist der Schweller ja auch an der Hinterseite offen in Abständen, sonst würde das Kondenswasser drin stehen bleiben.
Habe schon mal Werkstätten gesehen, die haben den komplett unten zugeschweißt, und dann stand das Wasser drin, und führte natürlich zu schnellem erneutem Durchrosten.
Mfg Richy :freak:

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Dienstag 19. März 2019, 22:32

Danke Dir! Das mit den komplett deschlossenen Schwellern kann ich noch aus der Jugend. Bei meinem Ascona B warr das damals glaube ich auch noch so... Im zarten Alter von 9 Jahren war an den Schwellern kein Blech mehr zu finden.

Den im Radkasten habe ich schon gesehen. An der der tiefsten Stelle hätte ich gern eines mit 10 bis 12 mm. Dann würde ich das Feuchtbiotop mit Wasser rausspühlen. Anschließend ab in die Sonne damit und dann mit Owatrol fluten. Keine Ahnung ob es hilft. Ist vielleicht ne blöde Idee...

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Dienstag 26. März 2019, 07:18

Das Wochenende hat uns wieder ein wenig voran gebracht.

Gummistopfen entfernt und Sand aus dem Schweller so gut es möglich war aus den Schwellern geholt. War ziemlich nass der Kram. Die Sandansammlung im Rahmen war dagegen knochentrocken. Durch stochern konnten wir gut etwas rausholen. Waren bestimmt 2 kg was sich im hinteren Bereich der Schweller und im vorderen Radhaus hinter der Plastikverkleidung angesammelt hatte.

Am Sonntag war die Pampe im Schweller noch leicht feucht. Aber bestimmt um 50 Prozent trockener als am Samstag. Die Stopfen sind draußen geblieben und 100 km Fahrtwind haben bestimmt auch dazu beigetragen.

Immerhin haben wir es am Sonntag noch geschafft den Innenraum wieder zu bestücken. Jetzt mag man sich auch ohne Arbeitsklamoten mal reinsetzen. Der Geruch ist auch ein anderer.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Mittwoch 24. April 2019, 17:57

Das Osterwochenende hat zum Arbeiten eingeladen.

Eigentlich wollte ich die Bremsen vorn ja schon längst gemacht haben, aber irgendwas ist ja immer... Hier waren es die Achsmanschetten außen die ersetzt werden wollen. Also alle 4 neu bestellt. Bei Opel angefragt. - "Hallo Opel merkt mal was!" Glücklicherweise hatte mir der junge Mann vom Lager einen Stuhl angeboten bevor er mir den Preis nannte. Also die günstigsten aus dem Netz genommen. Wenn man den Sicherungsing im Dif und den Seegerring an der Stern gefunden hat ist es ja relativ simpel die neuen Manschetten zu montieren.

Mehr Aufwand erforderte doch das lösen der Traggelenke. Das gute Werkzeug 1779-3 von Hazet hat hier super Dienste geleistet. Die Gelenke oben und unten sind alle neu gekommen. Habe die von MEYLE verbaut, da ich mit der Firma immer gut gefahren bin. Allerdings war an den unteren Achsschenkeln Nacharbeit erforderlich, weil ich die Gelenke nich weit genug in den Achsschenkel schieben konnte.

Da ja vorn an der Achse eh schon alles auseinander war, habe ich auch gleich die Bremse gemacht. Die Führungsstiffte sahen schon ziemlich vergammelt aus. Ein Wunder das die Breme nicht geschliffen hat. Jedenfalls war die Bremsleistung schon unterirdisch im Vergleich zu dem was jetzt passiert.

Durch die Arbeiten hat sich ein ganz anderes Fahrgefühl eingestellt. Alles viel präziser als voher.

Ein wenig enttäuscht bin ich von der Werkstatt die sich vorher als Besitzer und anschließend für den Käufer des Frontera um das Auto gekümmert hat.

Jetzt kann das nächste Wochenende kommen. Mal schauen was mich an der Bremse hinten erwartet.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Samstag 10. August 2019, 13:56

Zwischenzeitlich haben wir wieder ein paar Dinge abgearbeitet.

Der Ansaugtrakt inkl AGR wurde von der Rußpampe gereinigt. Sah schon alles nicht gut aus. Insbesondere weil er meistens im Regelbereich des AGR bewegt wird. Aber Geschwindigkeiten zwischen 100 und 120 sind mir halt ganz angenehm.

Zwischendurch kamen die Fehler P0234 und P0638. Glücklicherweise waren es nur die Ventile für die Drosselklappe und die Ladedruckregelung.

Seit ein paar Tagen wollte das Heckfenster nicht mehr wirklich. Öl half Wunder. Jetzt greift der Türgriff ins Leere bevor nicht das Fenster entriegelt ist. - Wieder was gelernt.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Sonntag 18. August 2019, 23:20

Der Feiertag musste für einen Stoßdämpferwechsel herhalten. Die Stange vom alten Stoßdämpfer drehte beim Lösen natürlich mit. Mit der Flex war an den hinteren Muttern kein rankommen. Also einen Schlitz in die Staubschutzkappe geflext. Gerade so das ein Schraubenzieher reinpaßt. Damit ließ sich alles gut festhalten und das lösen der Muttern war kein Problem.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Am Samstag durfte sich der Kleine im Anhänger ziehen beweisen. Ca. 2,7 t 3 m hoch mit Plane. Hat er in der Ebene gute Leistungen abgeliefert. Im Bayerischen Wald ging es dann schon richtig zur Sache. Mit 50 war an den Steigerungen Vmax erreicht. Ne gute Leistung finde ich.

Klasse finde ich den richtig lange Haken. Dadurch konnte ich den Anhänger richtig gut um ne spitze Ecke zirkeln.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Montag 16. September 2019, 01:07

Schönes Wetter =》 Auto schrauben! Der Mitteltopf war nicht mehr TÜV fähig. Im Netz für 140 Euro inklusive Zubehör für Mittel- und Endtopf.fand ich ganz fair. Am Endtopf waren sogar die Schweißnähte behandelt. Habe trotzdem ein wenig Zinkspray aufgetragen. Ob es nötig ist, keine Ahnung. Den Winter wird er eh im Bau schlafen.

Der Ausbau war dank abgerissener Bolzen und Flex kein Problem. Leider hatte ich die Stehbolzen vom Kat übersehen. Also bündig geflext und mit Löchern versehen. Lustig waren die Zubehör Bolzen. Die Muttern hatten ein anderes Gewinde als die Bolzen. Muttern aus Kupfer lassen sich glücklicherweise mit ein wenig Nachdruck überzeugen ein anderes Gewinde anzunehmen.

Fazit nach der ersten Probefahrt. Alles dicht. Paßform hätte auch beim Original nicht besser sein können.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Montag 23. September 2019, 15:07

War am Wochenende unpäßlich. Aber die Omi war fleißig. Der trotz intensiver Reinigung immer noch stinkende Teppich rausgeflogen. Schwarz sollte der neue Teppich werden. Die Lehne der Rücksitze hat gleich eine Dämmung bekommen. Aber weniger zur Geräusreduzierung. Eher als weiche Unterlage für die nächste Übernachtung im Kofferraum. Ein paar Befestigungen fehlen noch. Die kommen rein, wenn die Lederausstattung verbaut wird.



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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Dienstag 1. Oktober 2019, 21:12

So, heute großer Termin beim Tüv. HU/AU! Voll durchgefallen! Geringer Mangel: Anhängerkupplung verdeckt das Nummernschild - ist ja nicht umsonst abnehmbar.

Erheblicher Mangel: Vin nicht lesbar. Jemand hatte den Unterboden geschwärzt und ich die VIN beim Kauf wohl nicht richtig geprüft - Trottel! Ne Stunde später war auch das Problem erledigt.

Jetzt darf er zwei Jahre wieder mit den anderen spielen.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Donnerstag 3. Oktober 2019, 21:46

Zur Belohnung weil er beim Tüv so brav war hat er hinten die Trailmaster Federn bekommen.

Fing gleich gut an. Die Schraube vom Verteiler wo der Bremsschlauch auf die Hinterachse geht abgerissen. War glücklicher Weise die einzige abgerissene Schraube. Also weiter im Text, die Befestigungen für die Bremsleistung an der Hinterachse aufgeboten und für Freigängigkeit gesorgt. Dann den Querlenker gelöst, einen kleinen Wagenheber unter das Diff. Eide Stoßdämpfer unten und Panhardstab links gelöst. Anschließend die oberen Achslenker von der Hinterachse gelöst und die Achse abgesenkt. Ziel erreicht. Die alten Federn raus, die neuen rein. Alles ohne Federspanner.

Mit ein wenig Gefühl reißen weder der Bremsschlauch, Belüftungsschlauch noch die Kabel zur Achse ab.

Vorn ist er natürlich auch ein wenig höher gekommen.

Die ersten Feldwege haben sich gut angefüllt.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Montag 7. Oktober 2019, 15:27

Jetzt ist er offiziell -zumindest hinten - 50 mm höher. Ging ganz fix. An der Anhängerkupplung wollte er sich dann doch aufhängen, weil er die mit 550 mm gemessen hat. 420 mm ...! Auf meine Einwand das bei 50 mm höher Opel da ja schon murks gemacht hätte, hate der Punkt bei der Eintragung keine Beachtung in den Papieren gefunden. Wobei er zum Messen ja das Fahrzeug mit dem zulässigen Gesamtgewicht hätte belasten müssen...

Gemessene Höhe hinten auf der Reling 178 cm.

Jetzt kann demnächst der nächste Schritt erfolgen. Dank Steffen habe ich die POM für das Bodylift liegen. Jetzt fehlt nur die Zeit und das schöne Wetter.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Freitag 18. Oktober 2019, 17:07

Und wieder ein wenig den Wohlfühlfaktor gesteigert.

Die Stoffmöbel sind einer Lederausstattung gewichen. Die Sitzheizung wurden von den originalen Sitzen gegen die nachgerüstete in den Ledersesseln getauscht.

Stübben Lederseife und Lederfett mußten die Sessel und Seitenverkleidungen auch über sich ergehen lassen. Ein paar Kleinigkeiten warten auf Lederfarbe vom Lederzentrum. Aber das muss bis zur nächsten Fahrt an Göttingen vorbei warten.

Heute habe ich 2wd low verbaut. Danke an die Fredersteller für den Griebenschmalz der in die Arbeit gesteckt wurde!

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Nordfranke » Freitag 25. Oktober 2019, 09:32

Der Winterschlaf beginnt! Gesten ist der kleine in die Garage gekommen und darf dort bis März nächsten Jahres verweilen.

Am letzten Wochenende durfte er noch ein wenig arbeiten. Einen Dreiachser durfte er ziehen. Fand ich ziemlich unangenehm. Bodenwellen auf schlechten Straßen haben sich auf das Auto übertragen, so daß wir teilweise mit ziemlichen Nickbewegungen gefahren sind. Kann für den Triebstrang nicht gut sein.

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Re: Omi sagt, 1890 mm sind das Ziel

Beitrag von Asconajuenger » Samstag 9. November 2019, 23:11

Für Geländewagen gibts ne Ausnahmegenehmigung für die Anhängerkupplung.
Hab ich in Berichte und Anleitungen mal verlinkt.
Musst aber dann glaub noch nen Link folgen.
Mfg Richy :freak:

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