Radlager hinten wechseln

Hier könnt Ihr Probleme/Fragen zum Opel Frontera posten.

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manta-mike
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Radlager hinten wechseln

Beitrag von manta-mike » Freitag 9. Oktober 2009, 16:55

hallo zusammen

ich glaube bei meinem fronti kommen die hinteren lager daher ...


hat die schonmal jemand gewechselt hmm dumme frage :wand:

gibts da irgendwo ne anleitung ??? in meinem buch is da leider nichts zu finden und in der suche hier leider auch nicht :o
Gruss Mike

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Beitrag von karman911 » Freitag 9. Oktober 2009, 21:25

hallo mike,
wie empfiehlst du immer so schön? wer suchet der findet :frech:
das thema radlager haben wie zur zeit ganz aktuell :freak: allerdings für den b/scheibenbremse
hast du noch trommeln?
falls ja weiß ich nicht ob die suche dir hilft.

lg
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Beitrag von manta-mike » Freitag 9. Oktober 2009, 21:44

das is leider mein problem


ich hab da schon mitgelesen ... aber der gute alte 2,4er hat auch noch die guten alten trommeln :lol2:
Gruss Mike

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Beitrag von karman911 » Freitag 9. Oktober 2009, 21:52

mein herzliches beileid :lol2: :wink:

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Beitrag von 4x4 driver » Freitag 9. Oktober 2009, 22:56

Hallo Mike unser Mitglied Tequilla, der sei längerem nicht mehr da ist hat das Problem mal beschrieben, hier der Link:

http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic ... highlight=
Gruß Walter


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Beitrag von manta-mike » Samstag 10. Oktober 2009, 09:24

danke dir walter ....


werde ich mir mal durchlesen


das is ja ne riesen sache .... wahh


toll ... heuer ist nicht mein jahr ... sollte das lager wirklich gewechselt werden müssen dann is der fronti glaub ich weg grr
Gruss Mike

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Beitrag von mundl » Samstag 10. Oktober 2009, 20:32

Jetzt hau nicht die Nerven weg Mike, alles mit der Ruhe. Es ist ja nicht jeder Fronti gleich wie der andere, bei einem flutschen die Steckachsen raus wie nix und beim anderen hängt das Zeug wie angschweißt fest.

Ich würde mir mal in Ruhe eine Seite vornehmen und mal probieren wie fest die Wellen sind.

Naja leider weiß ich nicht wieviel Platz und Zeit du so hast um dich diesem Problem zu widmen.

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Beitrag von Frontmann » Sonntag 11. Oktober 2009, 08:03

genau so seh ich's auch. Vor der Montage in weinig Fett ziwschen die zu verbindenden Teile und es flutscht im Fall der Fälle. Zum Abziehen der Steckachsen brauchst du ein richtiges Werkzeug, das ist schon der halbe Aufwand. Mit Spielzeugabzieher geht es mühsam.

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Beitrag von manta-mike » Sonntag 11. Oktober 2009, 08:52

naja ... da ich erst umgezogen bin hab ich überhauptkeine zeit .... und nicht mal mehr ne garage ......


alleine schon der finanzielle aufwand ist mir zur zeit zu viel


naja ... noch höre ich nur ein leises schleifen .... mal sehen wie es sich entwickelt .... auch bin ich mir über den ursprung des geräusches noch nicht 100% sicher ( denke aber das es von hinten kommt )
Gruss Mike

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Beitrag von 4x4 driver » Sonntag 11. Oktober 2009, 08:56

Ein drei kg Wichser hat sich doch am besten bewährt, den kannst Du dir sicher irgendwo mal leihen.
Ein bekannter hat aus diesem gleichen Grund seinen Frontera vor Jahren verkauft und er bereut es heute noch.
Gruß Walter


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Beitrag von manta-mike » Sonntag 11. Oktober 2009, 09:02

ok ... und danke für den zuspruch ... bei mir ( uns ) läuft zur zeit eben alles daneben ....


ich warte jetzt erst mal ab bis das geräusch lauter wird und zu lokalisieren ist


es reagiert nicht auf schob oder leerlauf ... auch nicht auf bremsen ... deshalb schliesse ich das diff. und die bremsen aus ..... und dann bleibt ja nicht mehr viel ....

kann es sein das beide lager gleichzeitig kommen ??? höre nämlich keinen unterschied zwischen rechts und links ....


das hat er jetzt ( oder ab da isses mir aufgefallen ) seit ich nen 2,5t anhänger gezogen habe ... er war zwar nicht voll beladen ... aber hier in debn bergen war wirklich jedes teil des frontis voll belastet
Gruss Mike

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Beitrag von 4x4 driver » Sonntag 11. Oktober 2009, 09:24

Hallo Mike
ich glaube nicht, dass beide Lager auf einmal kommen -es sei denn ein Lager hatte schon was und Du hast es nicht gemerkt.
Ich glaube auch nicht, dass die Lager durch Anhängerbetrieb zerstört werden, da ist das Getriebe gefragt.
Nach meiner Alpentour 2007 hatte das auch leichte Geräusche gemacht, die sich jetzt im Sommer 2009 bis extrem laut entwickelten und ich das Getriebe vor dem Urlaub noch tauschte.

Ich habe einen Bekannten der seit 20 Jahren für renomierte Oldtimer Motoren und Getriebe instandsetzt und als ich ihm die Story mit dem Motorenöl im Getriebe erzählte ist er fast ausgeflippt. Er riet mir dringend nur das Beste Getriebeöl Vollsynthetisch rein zu kippen. Er sagt ein Motorenöl im Getriebe könne niemals die hohen Druckbelastungen vertragen. Das habe ich dann in vollem Vetrtrauen gemacht und mein gebrauchtes Tauschgetriebe hat seit Juli bis jetzt bereits über 12000 km mit diesem Öl zurückgelegt und läuft einwandfrei. Besonders bei sehr alten Getrieben wo es keine Ersatzteile mehr gab hat sich nach seinen Worten das vollsynthetische Öl besonders bewährt und die Geräusche erheblich bis ganz reduziert.

Das ist nur ein Tipp, vielleicht ist es bei Dir ja was anderes
Gruß Walter


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Beitrag von Frontmann » Sonntag 11. Oktober 2009, 09:59

hallo Mike,

viel mehr als das Lager selbst kann ja nicht kaputt gehen ;-) .

Ich würde auch erst mal fahren und das Lager erst später wechseln. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich die Lager viel besser ausziehen lassen, wenn das Lager eine Weile sehr rauh gelaufen ist. Durch die Schwingungen löst es sich von Verspannungen und eventueller Korrossion. Das Ausziehen geht dann sehr viel leichter von der Hand.

Gruß Werner

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Beitrag von manta-mike » Sonntag 11. Oktober 2009, 10:49

ich danke euch für die antworten ... dann warte ich jetzt mal ab ... und werde mich mal um die öle kümmern sobald es geht


bei uns soll es ja kommende woche schon schneien ... da muss er durchhalten

werde euch auf dem laufenden halten wenn es was neues gibt
Gruss Mike

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Beitrag von manta-mike » Sonntag 3. Januar 2010, 09:16

so update .....


es ist weitaus schlimmer wie es aussah ... ich hätte ihn sofort verkaufen sollen ( jetzt stehen wir ohne auto da )



ich war gestern beim schrauber meines langjährigen vertrauens (150km von mir entfernt ).... der hat für mich schon sehr viel gemacht und noch nie probleme


er sagt er kennt auch solche achsen ( aus amerikanischen fahrzeugen )


ok .... steckachste raus waren 7!!!! stunden



als wir sie drausen hatte haben wir innen gleich nach der verzahnung beschädigungen festgestellt ..... obwohl wir auch das diff geöffnet haben konnten wir nicht sehen warum die steckachse dort beschädigt war


also haben wir versucht sie wieder zusammen zu bauen


das resultat ist das jetzt das lager und die steckachse halb drinn ist ( bombenfest ) und weder rein noch raus geht



hat irgendjemand ne zeichnung dieser achse .... oder eine erklärung was da defekt sein kann ???


ich bin jetzt auf jeden noch so kleinen hinweis angewiesen .... denn die reparatur übersteigt jetzt schon meine finanziellen mittel ( bei interesse genaueres per pn )
Gruss Mike

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Beitrag von bretti » Sonntag 3. Januar 2010, 12:47

Hallo Mike,

ich kann da leider nicht helfen. Wenn nun gar nichts mehr geht könnten diese Jungs http://forum.planetisuzoo.com/viewforum.php?f=4 vielleicht noch helfen.
Ich öffne mir beim Lesen dann immer einen online-translater in einem neuen Fenster. Das erleichtert die Sache ungemein.

Ich drück die Daumen.

Bretti

P.S.: Verwende dort besser gleich die Suche und gib z.B. "rodeo rear axle" ein und suche im Bereich Transmission.

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Beitrag von manta-mike » Dienstag 16. Februar 2010, 19:17

seit mir nicht böse .... aber ich werde mir nie wieder ein auto kaufen das in england gebaut wurde



wollte heute nur zum tüv fahren



lager hinten is kaputt .... schrumpfring ( der ganz drauf war ) ging alleine runter



es is unglaublich ... ich hätte fast meine steckachse verloren


und ja ...... es war alles korekt zusammen gebaut ..... von einem echt guten mechaniker ... und ich war dabei .... der ring ging auch nur glühend drauf ... und da nur mit ( einem rohr ) draufschlagen





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Gruss Mike

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 16. Februar 2010, 20:57

Mike, da ist was ganz schief gelaufen, denn der Ring darf auf keinen Fall glühend gemacht und montiert werden, da er dann nicht mehr fest sitzen kann. Möglicherweise habt ihr die Einbaurichtung nicht beachtet, oder die Teile taugen nichts.

Übrigens kommen die Achsen nicht aus England, sondern aus Japan.

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Beitrag von manta-mike » Dienstag 16. Februar 2010, 21:32

naja ... aber das ganze auto is very british



wir hatten eigendlich schon auf die einbaurichtung geachtet


mal sehen ... beim nächsten wirds besser


....und die teile sollten eigendlich ok sein ... is nk
Gruss Mike

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Beitrag von Frontmann » Dienstag 16. Februar 2010, 21:35

nk sagt mir jetzt nur, dass es billig ist. Bei uns hat das kein Großhändler. Vielleicht sollte man den Schrumpfring original nehmen. Zum Abziehen des Lagers von der Welle gibt es ein Spezialwerkzeug. Wurde das benutzt und das Halteblech ersetzt?

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Beitrag von mundl » Dienstag 16. Februar 2010, 22:05

NK - ich möchte jetzt keine Negativwerbung machen, aber mit NK habe ich und einige meiner Schrauberfreunde auch keine guten Erfahrungen gemacht.

Wir sind gemeinsam zu folgender Meinung gekommen: In die eigenen Autos bauen wir das Zeug auf keinen Fall mehr ein, obwohl der Preis ist schon verlockend.

Die Teile von NK haben meistens nicht länger als 5000 km oder 6 Monate gehalten.

Schrumpfring original würde ich auch versuchen, wenn es den einzeln gibt.

Hast du noch den Hersteller und die Bezeichnung vom alten Lager, wenn ja dann bitte um kurze Nachricht (hoffe dass es ein Standartlager ist)

Aber alle Achtung dass ihr die Steckachsen rausbekommen habt, ich fürchte mich schon ein wenig vor diesen Tätigkeiten (Nachdem was ich schon darüber imForum gelesen habe)

Mundl
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Beitrag von karman911 » Dienstag 16. Februar 2010, 22:31

hallo,
den schrumpfring gibts einzeln, kostet für den b 50 euro beim foh wahh

darf übrigens nicht glühend gemacht werden, da er sonst weich wird

meine lager sind auch von nk, hoffe die halten etwas länger :o

bei den durchmessern kommt es auf 100stel mm an, hoffe das alte lager hat die achse nicht beschädigt.

und noch eins mike; bei unserem 4er golf war der motor eingefroren, das getriebe hatte ein loch, zahnriemen bei 80.000 gerissen, achslager ausgeschlagen, domlager........... und das alles bei einem deutschen auto wahh grr :wand:

so gibts für jedes auto ein beispiel und vor einiger zeit hast du noch ganz schön geschwärmt.....

:wink: lg
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Güni
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Beitrag von Güni » Dienstag 16. Februar 2010, 23:38

Tut mir echt leid, hab die 2,4er-Achse nach Ungarn verkauft für 2 Tage Übernachtung und baden am Balaton :cry:

Und JA, Du kannst doch keine Gefügeveränderung vornehmen?
Der Ring DARF nicht mal blau anlaufen.
Tut mir leid, aber das es auch nur eine Woche gehalten hat, wäre ein Wunder.
Ich gehe nie! über 150°C und habe ständig ein Thermometer am Lagerring.
Blaue Anlassfarbe beginnt grob bei 250°C und glühen? ca.650°C?
Es soll nicht mal weißgelb werden, dann is Ebbe.

Mike, Ihr habt es diesmal verbockt.
Kontrolliert mikrometergenau die Passungen (Passmaß und Rundlauf) und überdenkt die Einbauplanung (Brenner? -> NO! NO! NO!)

Edit: Nachtrag:
Mein Kumpel ist Meister 40+ beim FOH und er erinnert sich immer mit Schrecken an Achsprobleme.
Sein Spezialmechaniker ist inzwischen in Rente und er müßte es selber machen weil keiner weiss was ein Frontera ist (bisle :ironie: )

Wenn Du noch ein Ärgernis mit Deinem Getriebe hast, dann ruf zum Teufel an, ein 2,4er ist bei mir seit 2 Jahren eingelagert.
mfg
G&J.
-- Vernunft ? -> später mal.........
-- Rancho+35'' = Mit LANDY's auf AUGENHÖHE!


Murphy wußte das es den Frontera geben wird:
„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“

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AW: Radlager hinten wechseln

Beitrag von manta-mike » Mittwoch 17. Februar 2010, 08:29

ok ... das mit dem schrumpfring war also scheinbar der fehler


aber die gesammtheit der mängel hatte vorher schon zu meinem entschluss gereicht das ich ihn verkaufe


er war echt super zum fahren ... und ich habe ihn gerne gefahren .... nur leider zu oft zum teiledealer


die achse is ok .... und besonders der motor ist super


naja ... sollte jemand interesse an dem fahrzeug haben .... is ja immer alles gemacht worden , und das lager wird jetzt nochmal gemacht ........
Gruss Mike

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Re: Radlager hinten wechseln Frontera A Facelift

Beitrag von OpelRambo » Donnerstag 10. Juni 2021, 22:01

Hallo Leute,

ich greife einfach dieses alte Thema nochmal auf, da ich irgendwie nichts richtiges gefunden habe....
Sollte sich nochmal jemand den Radlagerwechsel antun wollen hier ne kleine Hilfe von mir:

Ich habe eine 97er Achse mit ABS und Scheibenbremse....Radlager gibt's noch neue (Heutiger Stand 10.06.2021, FAG-Nummer 713644860, werden mit Schrumpfring geliefert), leider keine Standartlager sondern Zeichnungslager von OPEL, habe ich hier liegen. Der Simmerring für den ABS-Ring hat die Maße 52innen, 72außen und 10breit, Standartartikel, sollte immer verfügbar sein.

Ausbau der Steckachse war soweit kein Problem, die Achswelle aus dem alten Lager rauszubekommen war echt üble Arbeit, 5mal mim Brenner warm gemacht und dann mit dem 5kg Bello draufgekloppt....meine hydraulische Presse hat im kalten Zustand aufgegeben....
Da ich gerade den ganzen Rotz auseinander habe, würde ich gerne noch die Ankerbleche für die Handbremse und die Stehbolzen erneuern damit ich ein für allemale Ruhe habe. Nur scheint es die nirgends mehr zu geben, oder habt ihr noch ne Quelle für mich? Gerne auch Teile die grob passen und mit kleinen Mitteln umgebaut werden können....

Hoffe auf eure Hilfe, dankeschön.

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Re: Radlager hinten wechseln

Beitrag von Nordfranke » Freitag 11. Juni 2021, 08:03

Moin ,

wenn Du keine Angst vor der Blechschere hast. Habe vom Vectra B Bleche von der Vorderachse genommen. Die von der großen Bremse haben außen annähernd den gleichen Durchmesser. Innen muß geschnitten und gebohrt werden.

Einfache Bleche hätten vielleicht auch gereicht.
Wenn die Omi das Schrauben anfängt: https://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?f=4&t=24141

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Re: Radlager hinten wechseln

Beitrag von ichgebgas » Samstag 12. Juni 2021, 02:58

Selbst bauen ist auch kein Problem:

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Re: Radlager hinten wechseln

Beitrag von OpelRambo » Sonntag 20. Juni 2021, 00:07

Ja saugute Bilder, dankeschön.

Also aktueller Stand ist, ich habe noch gute gebrauchte originale Ankerbleche im ebay-kleinanzeigen gefunden und gekauft. Die sind aktuell beim Pulverbeschichter, beide Steckachsen sind draußen und neue WeDi-Ringe verbaut.
Die Tage dann neue Radlager pressen und alles wieder zusammenstecken wenn die Bleche vom pulvern zurück sind....habe direkt Nägel mit Köpfen gemacht und alle Bremsenteile der Hinterachse neu gekauft wahh (halbes Vermögen weg), so dass ich hoffentlich die nächsten Jahr Ruhe mit der Hinterachse habe....

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Re: Radlager hinten wechseln

Beitrag von Asconajuenger » Montag 28. Juni 2021, 13:43

Nimm nur Qualitativ Hochwertige Lager!
Meine wurden zweimal undicht!
Mfg Richy :freak:

Mein Basteltread: viewtopic.php?f=4&t=11006&p=229861#p229861

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Re: Radlager hinten wechseln

Beitrag von OpelRambo » Montag 28. Juni 2021, 22:36

Jouh Lager sind von FAG die sollten was können. Bei der Arbeit kommt nur gutes Zeug rein, Billigschund verbaue ich nicht. Gesamt Reparatur kosten für Material bisher 700€. Davon 305€ für zwei neue Abs Sensoren aus USA hoffentlich passen die...habe jetzt alles neu gemacht: Simmerringe, Lager, Ankerbleche, Handbremsensatz, Scheiben Beläge und Sättel. Abs Sensor warte ich noch drauf. Da war ich dummerweise zu lange mit defektem Lager gefahren so dass der Abs Ring den Sensor zerfressen hat.nicht sexy aber ist halt so.

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