Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Hier gibt es wichtige Berichte und Anleitungen von und für Euch.

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Asconajuenger
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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von Asconajuenger » Freitag 23. Mai 2014, 23:17

Weils den beim B so nicht gibt, da dichtet das Lager!
Schau einfach in die Anleitungen hier in dem Bereich, da gibt's genug Bilder.
Danach kannst gern weiter fragen! ;)
Mfg Richy :freak:

Mein Basteltread: viewtopic.php?f=4&t=11006&p=229861#p229861

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karman911
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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von karman911 » Freitag 23. Mai 2014, 23:21

in meinem campo umbaufred ist es genau bebilder und beschrieben.......mit allen problemen..... :funny:
nur wer sich hohe ziele setzt, kann auch großes erreichen
suche; blaugetönte frontscheibe mit blaukeil für frontera a
wer viele fragen stellt, bekommt viele antworten.......auch die, die er nicht hören wollte

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Devil532
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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von Devil532 » Freitag 23. Mai 2014, 23:33

http://www.original-teile-shop.de/a/ope ... (opel).htm


Das empfiehlt mir der freundliche

Nur was soll ich damit wenn ihr sagt das es das nicht ist??? :wah:
Suche Dringend
Heckstoßstangenträger für meinen

Fronti B /1999 / 3.2

Dieter_64
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Re: AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten w

Beitrag von Dieter_64 » Donnerstag 26. Juni 2014, 07:24

Pferdewirt hat geschrieben:Hallo zusammen
........

Aber zu den Führungsstiften muss ich nochmal hier nachhaken. Ist es Hundertpro so, das der angeflachte Stift an die obere Stelle kommt?

Ich frage deshalb weil ich jetzt das erste mal am Fronti hinten die Klötze gewechselt habe. Und es war zumindest auf der zweiten Seite andersrum. Bei der ersten hatte ich nicht darauf geachtet weil es mir noch nicht mal aufgefallen ist. Vor meinen Kauf wurde der Fronti immer in einer Werkstatt gewartet und die sollten es ja eigentlich gewusst haben.

Was könnte eigentlich passieren wenn der Stift an der falschen Stelle sitzt?


Bin auf eure Antworten gespannt.


MfG Joachim
Hallo,
die Frage würde mich auch interessieren. Leider hat hier keiner drauf geantwortet.
Bei mir sind die Stifte auch mal so oder so rum... hmm

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Asconajuenger
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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von Asconajuenger » Donnerstag 26. Juni 2014, 20:59

Der Haltering ist bereits beim Radlager dabei wenn du es kaufst.
Der sichert das Lager nach innen.
Wurde hier auch als Schrumphülse bezeichnet:

http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=12894
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Rainer.M
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Re: AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten w

Beitrag von Rainer.M » Donnerstag 26. Juni 2014, 21:24

Dieter_64 hat geschrieben:
Pferdewirt hat geschrieben:Hallo zusammen
........

Aber zu den Führungsstiften muss ich nochmal hier nachhaken. Ist es Hundertpro so, das der angeflachte Stift an die obere Stelle kommt?

Ich frage deshalb weil ich jetzt das erste mal am Fronti hinten die Klötze gewechselt habe. Und es war zumindest auf der zweiten Seite andersrum. Bei der ersten hatte ich nicht darauf geachtet weil es mir noch nicht mal aufgefallen ist. Vor meinen Kauf wurde der Fronti immer in einer Werkstatt gewartet und die sollten es ja eigentlich gewusst haben.

Was könnte eigentlich passieren wenn der Stift an der falschen Stelle sitzt?


Bin auf eure Antworten gespannt.


MfG Joachim
Hallo,
die Frage würde mich auch interessieren. Leider hat hier keiner drauf geantwortet.
Bei mir sind die Stifte auch mal so oder so rum... hmm
Es gibt auch welche mit zwei oder drei Abflachungen. Die dienen als Fettdepot. Die Schrauben/Bolzen kannst Du zusätzlich mit nem Tropfen Sicherungslack auf den letzten Gewindegängen sichern...

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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von Asconajuenger » Donnerstag 26. Juni 2014, 21:37

Mach da blos keinen Sicherungslack drauf!
Die können manchmal schwer rausgehen wenn se anrosten. Dann brauchst nicht nur nen Stift, sondern gleich den Sattel da dir der Bolzen abreist, wenn da auch noch Sicherungslack drauf ist!

Wenn du dich ans Drehmoment hälst wird der sich nie und nimmer lösen!
Mfg Richy :freak:

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Re: AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten w

Beitrag von Dieter_64 » Freitag 27. Juni 2014, 08:07

Rainer.M hat geschrieben:
Dieter_64 hat geschrieben:
Pferdewirt hat geschrieben:Hallo zusammen
........

Aber zu den Führungsstiften muss ich nochmal hier nachhaken. Ist es Hundertpro so, das der angeflachte Stift an die obere Stelle kommt?

Ich frage deshalb weil ich jetzt das erste mal am Fronti hinten die Klötze gewechselt habe. Und es war zumindest auf der zweiten Seite andersrum. Bei der ersten hatte ich nicht darauf geachtet weil es mir noch nicht mal aufgefallen ist. Vor meinen Kauf wurde der Fronti immer in einer Werkstatt gewartet und die sollten es ja eigentlich gewusst haben.

Was könnte eigentlich passieren wenn der Stift an der falschen Stelle sitzt?


Bin auf eure Antworten gespannt.


MfG Joachim
Hallo,
die Frage würde mich auch interessieren. Leider hat hier keiner drauf geantwortet.
Bei mir sind die Stifte auch mal so oder so rum... hmm
Es gibt auch welche mit zwei oder drei Abflachungen. Die dienen als Fettdepot. Die Schrauben/Bolzen kannst Du zusätzlich mit nem Tropfen Sicherungslack auf den letzten Gewindegängen sichern...
Heißt grundsätzlich egal ob oben oder unten? hmm

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Rainer.M
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AW: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechs

Beitrag von Rainer.M » Freitag 27. Juni 2014, 14:10

Ja. Und das kannst Du eh nicht kontrollieren. Festmachen bis fest und gut ist. Und vorher schön Fett in die Rille und auf die Spitze. Vorher das alte Fett möglichst rausspülen aus dem Loch und die Gleitflächen(Zylinderflächen) der Bolzen richtig reinigen.

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Re: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Beitrag von Teutodriver » Freitag 2. April 2021, 13:34

Hallo
hat jemand die Anzugsmomente von den Bremssätteln und Sattelträgern parat ?
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Henning123
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Re: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Beitrag von Henning123 » Freitag 2. April 2021, 18:56

Stehen doch auf Seite 1 in diesem Thread.
Aber ernsthaft, wer zieht jede Schraube am Auto mit dem Drehmomentschlüssel an? Die Dinger werden einfach fest geschraubt. Den Drehmoment nimmt man bei Rädern oder wenn man einen Motor zusammenbaut um Dichtungen nicht zu beschädigen. Aber ich habe bisher noch in keiner Werkstatt jemanden einen Drehmomentschlüssel für Bremssättel usw. benutzen sehen. Festschrauben und gut.

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Re: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Beitrag von Teutodriver » Freitag 2. April 2021, 21:49

Ja super Henning, da habe ich ja wieder schön blamiert :-))
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Re: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Beitrag von ichgebgas » Freitag 2. April 2021, 22:33

Henning123 hat geschrieben:
Freitag 2. April 2021, 18:56
Aber ernsthaft, wer zieht jede Schraube am Auto mit dem Drehmomentschlüssel an? Die Dinger werden einfach fest geschraubt. Den Drehmoment nimmt man bei Rädern oder wenn man einen Motor zusammenbaut um Dichtungen nicht zu beschädigen. Aber ich habe bisher noch in keiner Werkstatt jemanden einen Drehmomentschlüssel für Bremssättel usw. benutzen sehen. Festschrauben und gut.
Ich! Nicht nur am Bremssattel, aber auch gerade da ist das wichtig. Ich hatte schon die Extreme hier. Nach Gefühl festgezogene Schrauben, die viel zu fest saßen und mit der Zeit auch noch gut angerostet. Kurz vorm wegflexen gings nach Tagen des einweichens in Rostlöser und fast runddrehen der Schraube dann doch noch. Oder das andere Extrem: Ich wollte mit hohem Lösemoment die Schraube rausdrehen - da wäre ich fast mit dem Gesicht ans Auto geknallt, weil die Schraube viel zu locker saß. Sowas braucht kein Mensch.
Oder der FOH, der mir mal neue Querträger nach gefühl und nicht nach Vorschrift eingebaut hat - nach 50tkm musste ich das wieder neu machen...
Also, immer schön nach Vorschrift. Manchmal haben sich die Ingenieure was dabei gedacht. Nicht immer, aber oft ;)
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Re: Frontera A -> B Bremsscheiben und Beläge hinten wechseln

Beitrag von Henning123 » Samstag 3. April 2021, 08:39

ichgebgas hat geschrieben:
Freitag 2. April 2021, 22:33
Nach Gefühl festgezogene Schrauben, die viel zu fest saßen und mit der Zeit auch noch gut angerostet. Kurz vorm wegflexen gings nach Tagen des einweichens in Rostlöser und fast runddrehen der Schraube dann doch noch. Oder das andere Extrem: Ich wollte mit hohem Lösemoment die Schraube rausdrehen - da wäre ich fast mit dem Gesicht ans Auto geknallt, weil die Schraube viel zu locker saß. Sowas braucht kein Mensch.
Oder der FOH, der mir mal neue Querträger nach gefühl und nicht nach Vorschrift eingebaut hat - nach 50tkm musste ich das wieder neu machen...
Also, immer schön nach Vorschrift. Manchmal haben sich die Ingenieure was dabei gedacht. Nicht immer, aber oft ;)
Sowas natürlich ausgenommen. Es gibt ja auch Grobmotoriker die rattern mit dem Schlagschrauber so lange auf Radmuttern rum, bis die mit der Felge fast verschweißt sind. Bei meinem vorherigen Signum, habe ich die Ölablaßschraube mit Knarre und langem Rohr gelöst, weil die jemand vorher dermaßen angeballert hat. Es gibt halt immer Extreme.
Was ich eigentlich damit sagen wollte, ist das im Normalfall kein Mechaniker, der z.B. ein Vorderachse zusammenbaut bei jeder Schraube mit einer Liste und dem Drehmoment arbeitet. Natürlich hat sich da jemand was dabei gedacht, aber es gibt halt auch Schrauben, da kommt es auf 10Nm nicht an.

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