Neue Runde: Schottland 2014

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jj.77
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Neue Runde: Schottland 2014

Beitrag von jj.77 » Montag 11. August 2014, 20:03

Nachdem unsere zweiwöchige Schottlandreise im vergangenen Jahr zu kurz ausgefallen war (http://forum.opel4x4.de/phpBB/viewtopic.php?t=16161), haben wir für Mai 2014 drei Wochen eingeplant. Schwerpunkt sollten die Insel Skye sein und der Norden des Landes.

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Mit der Erfahrung des letzten Jahres bemühten wir uns, vorrangig die deutlich besseren Plätze des „Camping und Caravanning-Clubs“ einzubinden. Allerdings gibt es diese nicht im schottischen Norden, so dass wir dort auf das spärliche Angebot eher drittklassiger Plätze angewiesen waren.

Der schwarze Frontera war nach einem Unfall nicht mehr mit von der Partie, aber der „neue“ blaue machte ohnehin den besseren Eindruck.

Extra für die letztjährige Reise hatte meine Sabine mir zum Geburtstag 2013 eine Kamera (Praktica CDV 1.0) geschenkt, die man mit einem Saugnapf an die Frontscheibe heften kann. Da diese sich damals nicht wieder aufladen ließ und schon in Holland in die Knie gegangen war, wurde sie nach dem Urlaub vom Verkäufer gegen eine intakte ausgetauscht. Das Ding funktioniert jetzt ziemlich gut, solange man keine gehobenen Ansprüche stellt.

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Jedenfalls nimmt sie viele Situationen auf, in denen man die Handkamera nicht schnell genug startklar bekommt. Die Einzelbilder, die ich aus der Autokamera gezogen habe, sind manchmal an dem schmaleren Format erkennbar.

Und unsere liebe Tochter hatte in Anspielung auf mein damals öfters zurückgelassenes Duschgel auf Risikostreuung gesetzt und mich mit Pröbchen eingedeckt.

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Im TomTom habe ich einen B-Frontera als Fahrzeugsymbol entdeckt, der uns jetzt den Weg anzeigt.

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Am 11. Mai ging es dann morgens los in Richtung Ijmuiden (Amsterdam), wo um 17:30 Uhr die Fähre ablegt.

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Diesmal sah die Armaturentafel vertrauenerweckender aus als im letzten Jahr, wo sie uns schon früh die Getriebekontrollleuchte gezeigt hatte.

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Bei leichtem bis mittlerem Regen erreichten wir unsere holländischen Nachbarn.

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Im letzten Jahr war ich, nachdem wir morgens die Fähre verlassen hatten, etwas optimistisch an den ersten Tankstellen in England vorbei gefahren, bis es keine mehr gab und wir mit einer Restreichweite von 3 km an der Shell in Jedburgh ankamen. Das Kribbeln brauchten wir in diesem Jahr nicht und bogen deshalb kurz vor der Fähre noch mal schnell zu Shell ab, um in England mit vollem Tank starten zu können.

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Gegen 15 Uhr waren wir problemlos in Ijmuiden an der Fähre. Inzwischen hatte der Regen aufgehört.

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Kurz darauf konnten wir in dieses gefräßige Metallmaul fahren.

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Es ist immer wieder faszinierend, welche Gewichte da untergebracht werden.

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Wir bekamen wieder eine Kabine mit Klappbett.

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Die Leiter ist seitlich angebracht, was schon Turnkünste erfordert. Wäre sie mittig, wären Ein- und Aussteigen deutlich einfacher.


Beim Auslaufen sahen wir die AIDAluna, die jemand gekonnt rückwärts eingeparkt hatte.

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Die scheinbar kleinen Wellen ließen die Fähre unterwegs spürbar schaukeln. Man lief tatsächlich Slalom in den Gängen.

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Nach einem kleinen Dinner an Bord war der erste Tag geschafft.

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Über Nacht hatte die See sich beruhigt. Morgens gab es ein kleines Frühstück an Bord. Der Cappuccino war sauheiß, so dass Sabines Löffel kein zweites Mal da eintauchen wollte und sich wasserscheu nach oben bog.

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Unser Auto stand zwar auf Pole Position,

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Aber ein Zettel hinter dem Scheibenwischer warnte uns davor, dass der Wohnwagen sich den Kopf stoßen könnte. Wir mussten warten, bis die obere Ebene vor uns hochgefahren war.

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Dann ging’s hinein ins englische Wetter. Zwischen den einzelnen Schauern hat es nur mäßig geregnet.

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Gegen 15 Uhr erreichten wir dann unseren ersten Club-Campingplatz in Luss am Loch Lomond. Großzügige Stellplätze im Grünen.

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Der freundliche Platzwart zeigte uns mit seinem Fahrrad den Weg und erzählte uns dann stolz, dass er auch einen Frontera habe – einen silbernen Sport. Habe ihm sofort mein Kärtchen gegeben. Vielleicht braucht er ja mal Teile …


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Gut, dass wir „Hardstanding“ ausgesucht haben. Die Wiese stand unter Wasser.

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Ein Begrüßungskommitee gab es auch.

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Das Sanitärgebäude war sehr sauber.

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Der Platz hat einige Zugänge zu kleinen Buchten am Loch Lomond. Schade nur, dass das Wetter bedeckt war. Bei Sonnenschein, so wie wir ihn im letzten Jahr hatten, hätten Himmel und See blau geleuchtet.

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Heute stand ein Ausflug zu „The Whangie“ südlich vom Loch Lomond auf dem Programm. Das ist ein Hügel, von dem aus man eine tolle Rundumsicht haben soll. Der „Gipfel“ ist nur zu Fuß erreichbar.


Einparken war ja noch einfach …

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… und dass der Fußweg über eine kleine Mauer führte, fanden wir amüsant.

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Schon nach den ersten Höhenmetern gab es eine schöne Fernsicht.

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Aber je höher wir kamen, desto nasser wurde der Untergrund.

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Nach einem beherzten Absprung aus dem Matsch …

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… bekam ich nach der zu frühen Landung waagerechten Bodenkontakt.

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Aber der Rundumblick vom Gipfel war schon toll und die nassen Klamotten wert.

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Für den Rückweg wählte ich dann lieber einen anderen Weg, der aber nach rund hundert Metern noch sumpfiger wurde. Es bleib mir nichts anderes übrig, als es wieder dort zu versuchen, wo ich mich zuvor lang gemacht hatte. Ungefähr an dieser Stelle angelangt, glitzerte im Gras ein Schlüsselbund.

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Hatte wohl so ein armes Schwein da oben verloren. Das Lustige war, dass da auch ein Opel-Schlüssel dran hing – ähm und auch ein BMW-Schlüssel und so ein massiver Opel-Messinganhänger, alles wie bei meinem Schlüsselbund. Nicht mehr lustig: das war mein Schlüsselbund! Ist mir wohl bei meinem Stunt aus der Tasche gefallen. Irgendwie wurde mir anders. Wenn ich das erst unten am Auto gemerkt hätte, hätte ich wieder ’ne knappe Stunde hochlatschen können. Ein Riesenglück, dass ich da wieder vorbei gekommen bin - unfassbar!

Auf der Rückfahrt haben wir noch einen kurzen Abstecher nach Alexandria gemacht. Das ist der Hauptort in der Gegend, weil’s da eine Tankstelle und ALDI gibt, sonst aber nix wirklich Sehenswertes.

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Nachmittags gab’s schönes Wetter, da konnte ich den Campingplatz in besserem Licht fotografieren.

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Hinter der Rezeption entdeckte ich auch den geparkten Sport des Platzbetreibers …

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… und ein Schotte war mit seinem Trooper angereist.

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Unser Warnhinweis kam übrigens gut an bei den Schotten:

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Das Schild hatte ich im letzten Jahr vor einem Altenheim fotografiert und jetzt vor unserer Reise in DIN A3 einlaminiert.


Abends konnten wir sogar 10 Minuten draußen sitzen, bevor es wieder regnete.

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Mittwoch ging es dann weiter zur Insel Skye.

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Unterwegs bei Tarbet bog ein Kölner Wohnmobil vor uns auf die A82 ein, das erste deutsche Auto, das wir sahen.

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Es hielt uns über zig Kilometer die Bahn frei, bis sich uns die Heckwerbung für „Berner Sennenhunde in Not“ eingebrannt hatte, …

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… und verschwand irgendwann auf einem Parkplatz in den Tiefen der schottischen Highlands.

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Unterwegs gibt es keine Raststätten, wie wir sie kennen. Hin und wieder findet man ein Snackmobil am Wegesrand.

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Bei Kyle of Lochalch verbindet die im Hintergrund erkennbare Skye-Bridge seit 1995 die Insel mit dem Festland – sofern man hier überhaupt von Festland sprechen kann.

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Wetter und Landschaft blieben auch auf Skye unverändert britisch.

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Irgendwo zwischen der Skye-Brücke und der Insel-“Hauptstadt“ Portree (immerhin 2000 Einwohner) rempelte uns ein Highlander in seinem Mietwagen beim Überholen den rechten Außenspiegel vom Auto. Während ich das lädierte Teil eingesammelt habe, machte er sich ohne anzuhalten von dannen. Aber er hatte nicht mit unserer Autokamera gerechnet, die die Geschichte inklusive seiner Erreichbarkeit aufgezeichnet hat.

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Am frühen Nachmittag trafen wir dann am Campingplatz Loch Greshornish ein.

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Es war wieder ein gepflegter Platz des Camping & Caravanning-Clubs, direkt an einem Arm des Atlantiks gelegen, mit angeschlossenem kleinen Bauernhof ...


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… und sauberen Sanitäranlagen.

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Am nächsten Tag haben wir erstmal Ersatz besorgt für den rechten Spiegel. Original gab’s nicht, da tat es auch ein Kosmetikspiegel mit Panzertape. Ich habe die Seiten dann getauscht, weil der rechte Spiegel in GB wichtiger ist.

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Bei der Gelegenheit muss ich mal erwähnen, dass die typenspezifischen Emuk-Spiegel etwas ganz Feines sind. Ruck-Zuck montiert und fast vibrationsfrei. Die Anschaffung hat sich echt gelohnt.

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Die enterprise-Autovermietung habe ich per eMail angeschrieben und um die Daten des Highland-Ochsen gebeten, den sie ans Steuer gelassen haben.


Über Mittag haben wir eine Tour durch den nördlichen Inselteil unternommen. Vorbei an der Bucht von Uig …

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… und den immer präsenten Schafen …

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… ging es über die hier normalen Single track roads (zig Kilometer einspurig mit Ausweichstellen) …

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… zum Quiraing, dem nördlichen Gipfel der Insel. Ein Spazierweg sollte zum Aussichtspunkt führen.

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Es fing auch harmlos an.

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Der Weg führte hinten direkt unter den Wolken neben dem spitzen Berg her.

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Es gab wieder tolle Aussichten auf eine Landschaft wie auf der Modelleisenbahn.

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Aber so nach und nach war Balance gefragt. Es ging zur Seite steiler runter als es auf den Bildern rüber kommt. Begegnen war nur mit gegenseitigem Festhalten möglich.

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Nach dem Überschreiten eines Geröllfeldes sind wir dann in Wolke 7 angekommen.

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Und das ist die Aussicht, die Ziel der Aktion war:

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Bei Sonnenschein hätte das Bild sicher ganz anders gewirkt.


Wir haben unsere Autotour dann fortgesetzt, vorbei an den Kiltrocks (die so heißen, weil sie an den Kilt der Schotten erinnern),

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und an den üblichen gemächlichen Fußgängern

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bis nach Portree, der Haupt- und Hafenstadt der Insel. Von Portree kennt man überwiegend Bilder der bunten Häuser am Hafen.

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Und so etwas kommt wohl davon, wenn man dem Google-Übersetzer vertraut:

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Viel war sonst nicht los in Portree. Es gab noch eine Einkaufsstraße mit leckerem Eis

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und einen Co-op-Laden, eine Art Lebensmitteldiscounter, der regional auch in Deutschland vertreten ist.

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Denen war wohl die Heizung ausgefallen. Alle Verkäuferinnen und ein Teil der Kunden, die schon ein paar Minuten länger drin waren, hatten rote Nasen. Der Frontera zeigte an dem Tag 8°, viel mehr war es im Laden auch nicht.

Abends haben wir dann vom Wohnwagen aus zugesehen, wie der Regen langsam das Loch Greshornish füllte.

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Über Nacht dachten wir, der Sturm kippt den Wohnwagen um. Gut, dass wir von vornherein auf unser Vorzelt verzichtet haben. Das war zu Hause besser aufgehoben.


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Der zweite Tag auf Skye. Loch Greshornish zeigt ein neues Gesicht.

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Wir haben Skyeskins besucht, wo Felle der Inseltiere verarbeitet werden.

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Eine Führung war bei unserem Eintreffen gerade beendet. Macht nichts, dem schottischen Slang konnten wir ohnehin nicht folgen. Wir durften uns allein in der Gerberei bewegen und auch fotografieren.

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Anschließend haben wir der Talisker-Distillery einen Besuch abgestattet. Natürlich säumten Schafe unseren Weg.

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In der Distillerie selbst herrschte Fotografierverbot, warum auch immer. Im Grunde gab es nur das Übliche zu sehen, was die Konkurrenz sicher auch kennt. Auffällig waren die verschlungenen Leitungen und Rohre. Sabine sagt, so kommen die Umdrehungen in den Whisky.

Zum Schluss wurden Proben ausgeschenkt. Das Zeug hatte es aber in sich! Talisker ist von der rauchigen Sorte, die ich so noch nicht kannte. Junge, Junge!

Auf einer Tafel konnte man ablesen, wo der Tropfen einzuordnen war: ziemlich weit rechts bei „smoky“ und „rich“.

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Links unten entdeckte ich für künftige Einkäufe Glennfiddich, der erschien mir von der Position auf der Tafel her doch schon verträglicher.

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Noch Tage später ließ sich der aufgerollte Zehnagel nur mit Opel-Originalteilen in Form halten.

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Dann Rückkehr zum Campingplatz,

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der doch noch etwas Sonne abbekam.

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Am dritten Tag auf Skye haben wir Dunvegan Castle besucht.

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Fotografieren war nur im Garten erlaubt.

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Auf dem Rückweg wollten wir in der ältesten Bäckerei auf Skye einkaufen.

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Die Bude roch nach allem, was die Tafel draußen hergab, gemischt mit hoher Luftfeuchtigkeit, muffigen Teppichen und uraltem Interieur. Es hat uns den Atem verschlagen, und wir sind schnell wieder raus.

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Haben dann in Portree Fish und Chips gegessen.

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Unser letzter Tag auf der Insel. Auf dem Weg zum Neist Point Lighthouse wollten wir noch ein kleines Museum besichtigen. Heute gab’s unterwegs noch mehr Schafe als sonst.

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Wenn die Straße über solch ein Gitter führt, ist übrigens immer mit Schafen zu rechnen. Die Tiere betreten die Gitter nicht und bleiben so in einem großzügig mit Mauern eingegrenzten Bereich.

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Zur Abwechslung kann es auch mal eine Entenfamilie sein, die seelenruhig zeigt, wer Herr in der Natur ist.

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Das Carbost Folk Museum ist ein sehr übersichtliches Gebäude, das die Wohnsituation im 19. Jahrhundert zeigt.

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Am Eingang des Geländes steht ein Ticket office, das scheinbar nie besetzt ist.

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Mit dem Mobiliar war man sicher damals schon antik eingerichtet.

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Mitten in der Landschaft fand sich neben einer Bushaltestelle ein Briefkasten, in den ich knapp 10 Karten geworfen habe, die Sabine geschrieben hatte.

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Die Karten sind tatsächlich alle in Deutschland angekommen, manche vor uns, manche erst Wochen später – immerhin.

Unser Weg zum Leuchtturm führte dann an einem Fußballplatz vorbei. Das war an dem Nachmittag, an dem der HSV das Relegationsspiel gegen Greuther Fürth bestritt.

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Habe sofort ein Live-Foto an meinen Arbeitskollegen Thorsten geschickt, einem eingefleischten HSV-Fan. Mit seinen Detailkenntnissen ist ihm aber sofort aufgefallen, dass das eine andere Partie war.

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Am Ziel angekommen, hieß es parken und, …

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… wie sollte es auch anders sein, erstmal einen guten Kilometer zu Fuß latschen, rauf und runter.

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Dann kam die Anlage in Sicht.

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Eine ziemlich zerfallene Umgebung mit einem Mittelteil, dessen Renovierung offenbar abgebrochen worden ist.

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Ein ignorantes Schild lud Übernachtungsgäste ein.

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Ein paar Schafe hatten das Angebot angenommen.

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Neist Point Lighthouse kann man sich als ausgewiesene Sehenswürdigkeit mal ansehen, aber eben mit der Erwartung, mit der man Ruinen besichtigt.

Der Weg nach Hause war wieder etwas fürs Auge, …

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… für Männer, …

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… für Frauen …

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… und für uns beide.

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Heute Abschied von der verregneten Wolkeninsel, Abfahrt zum Broomfield Holiday Park in Ullapool. Bei schönem Wetter ging es in die Highlands, die uns in die Wolken führten. Mit Sonne sieht alles gleich ganz anders aus.

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Kaum zu glauben, wie klein die schottische Welt ist. Da kam uns kurz vor Ullapool das Kölner Wohnmobil entgegen, hinter dem wir fünf Tage zuvor auf dem Weg nach Greshornish so lange hergefahren waren.

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Was die Insulaner mit ihrem Museum können, können Campingplatzbetreiber in Ullapool schon lange:

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Wir haben uns einen schönen Stellplatz mit Meerblick ausgesucht.

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Bei Ebbe (es war wieder ein Arm des Atlantiks) wurde der Strand ziemlich breit.

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Die sanitären Anlagen waren zwar mit dem Notwendigsten ausgestattet, ließen aber insgesamt zu wünschen übrig.

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Nicht, weil sie alt waren, sondern einfach ungepflegt, schmutzig und nicht beheizt. Bei Außen- (und damit auch Innen-)temperaturen um 10° war das schon gewöhnungsbedürftig. Warmwasser funktionierte nur in den Duschen, das Wasser am Becken blieb kalt. Rasieren ging nur nach Gefühl, weil die Spiegel nach dem Duschen ständig beschlagen waren.

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Aber als Standort für zwei Tage war das schon okay. Im nördlichen Schottland gibt es keine besseren Campingplätze. Der C&C-Club ist nicht flächendeckend vertreten.


An der Hafenstraße fanden wir ein nettes Lokal für den Abendsnack.

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Tatsächlich klopfte es morgens um kurz nach neun an unserer Wohnwagentür. Eine freundlich grinsende Schottin kam zum Abkassieren.

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Ullapool hat einen „Seehafen“, von dem aus Fähren zu den Hebrideninseln verkehren.

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Für heute haben wir einen Vier-Stunden-Ausflug mit dem Leute-Rumfahr-Dampfer „Summer Queen“ gechartert, um Landschaft und Tiere der vorgelagerten Inseln kennen zu lernen.

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Delfine und Wale, auf die Sabine sich gefreut hatte, gab’s nicht zu sehen, nur ein paar müde Robben …

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… und natürlich Schafe.

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Interessant fand ich die jahrhunderte alte Bauweise ohne irgendein Bindemittel wie Mörtel. Die Leute konnten schon was.

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Zum Abschluss gab’s ein leckeres Essen in der Hafenkneipe, dem „Arch Inn“.

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Weiter geht es an die Nordküste Schottlands zum Campingplatz „Sango Sands Oasis“ in Durness. Zunächst war die Straße noch zweispurig.

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Dann wurde es wieder schmaler.

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Es war wieder am frühen Nachmittag, als wir Durness erreicht hatten.

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Und, wie sollte es anders sein, die Rezeption war nicht besetzt.

Wir sollten zu Stellplatz 14b fahren und hatten um 18 Uhr zur Zahlung wieder anzutreten. Jawoll!

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Der kaum belegte Campingplatz befindet sich oberhalb der Sandbuchten und unser Stellplatz direkt am Rand.

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Die Sanitäranlagen waren wieder schmuddelig und nicht beheizt.

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Spülen ging nur im Außenbereich.

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Das Duschgebäude lag etwa 30 m entfernt bergab.

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Auf dem Weg dorthin habe ich mich die nasse Böschung hinunter wieder lang gemacht. Das hat aber einen erheblichen Zeitvorteil gegenüber dem weiten Weg über eine Treppe gebracht.


Abends sind wir noch am Strand entlang gelaufen.

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Heute fing der Tag mit Regen an. Selbst Sabines Tolino wollte nicht aufstehen.

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Da dachten wir, besuchen wir mal die Smoo Cave in der Nähe. Das ist eine ziemlich große Höhle, in der sich das Wasser aus der Gegend sammelt, bevor es durch einen Bach in den Atlantik fließt.

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Eigentlich wird eine Besichtigung per Boot angeboten, aber das fiel heute aus. Der Regen strömte als Wasserfall herein, so dass der Höhlensee nicht befahrbar war.

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Wir haben uns die Geschichte dann von außen angesehen. Ein paar wahnsinnige Schafe meinten, ausgerechnet das Gras vom Abhang nagen zu müssen.

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Nachmittags waren wir auf der anderen Seite der Landzunge. Schottland hat weite Sandstrände und Dünen, die wir so nicht erwartet hatten.

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Bei leichtem Regen ging es weiter an der Nordküste entlang nach John O’Groats.

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Überwiegend waren es wieder Single track roads. Jedes Ausweichen war mit gegenseitigem freundlichen Winken verbunden. In Ansätzen verspürte ich einen Tennisarm.

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In Thurso, einer größeren Stadt kurz vor unserem Ziel, haben wir bei Lidl unsere Vorräte fürs übliche Self-catering aufgefüllt. Angebot und Preise ähnlich wie bei uns.

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Gegen 15 Uhr erreichten wir den John O’Groats Caravan-Campingplatz. Wir waren fast erschrocken, weil in der Rezeption tatsächlich jemand saß - John O’Groats selbst oder zumindest ein Mann, der so alt aussah. Er erklärte uns freundlich den Platz.

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Das Sanitärgebäude war zwar älter und wieder unbeheizt, aber einigermaßen sauber.

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Das „Heizmaterial“ wurde vor der Tür gesammelt.

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Der Ort hat nur sehr wenige Geschäfte und ein paar Häuser zu bieten. In 10 Minuten war alles zu Fuß umrundet. Hauptaktivitäten sind hier wohl der Campingplatz als Startpunkt in die Umgebung und der kleine Fährhafen. Von hier haben wir dann eine Tagestour auf die 6 Meilen entfernten Orkneyinseln unternommen.

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Ab Burwick ging es per Bus auf dem Landweg weiter.

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Vorbei an den Churchill Barriers, Schiffen, die Churchill hat versenken lassen, um feindlichen U-Booten die Durchfahrt zu verwehren. Diese Wracks liegen heute noch da und sind bei Ebbe gut zu sehen.

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Ein Zwischenstopp in Stromness, wo gerade Teilnehmer des jährlich stattfindenden Orkney Folk Festivals eintrafen.

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Wir haben Skara Brae besucht, ein etwa 5000 Jahre altes Dorf, das erst Ende des 19. Jahrhunderts bei heftigen Unwettern wieder frei gespült und dadurch entdeckt worden ist.

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Bei den Standing Stones of Stennes (ähnlich Stonehenge in Südengland) hat Sabine einen kleinen Haftpflichtschaden verursacht.

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Die Inselhauptstadt Kirkwall hat nichts Erwähnenswertes geboten bis auf ein Relief eines VW T1, das in einem Schaufenster zu sehen war. Toll gemacht und für 35 Euro irgendwie zu preiswert, aber mir fehlte dann doch der Bezug zu diesen schönen Autos, um das Kunstwerk zu kaufen.

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Auf der Rückfahrt zur Fähre haben wir noch die italienische Kapelle besichtigt, die eine eigene nette Geschichte hat – zu lang aber, um sie hier zu erzählen.

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Mit dem Bötchen ging’s gegen Abend wieder zurück „nach Hause“ in John O’Groats.

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Heute sind wir zum noch aktiven Duncansby Head-Leuchtturm gefahren. Dort sollte es die seltenen Papageientaucher geben, die Sabine gerne einmal in natura sehen wollte. Die Felsen rund um den Leuchtturm sind überwiegend von Möwen besiedelt.

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Trotzdem ist es uns gelungen, ein paar der bunten Piepmätze zu fotografieren.

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Mittags sind wir zum Castle of Mey nach Thurso gefahren. Unterwegs wollten wir an der einzigen Tankstelle- / Post- / Bankstation weit und breit ein paar Euro ziehen. Aber man akzeptiert dort nur einheimische EC-Karten. Unsere funktionierte erst im 21 km entfernten Thurso wieder. Muss man wissen, wenn man in die Ecke fährt.

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Das Castle of Mey war der Sitz von Queen Elisabeth I. und ist im Wesentlichen noch so eingerichtet, wie es bei ihrem Tod in 2002 war. Führungen sind nur in kleinen Gruppen und ohne Fotoapparat erlaubt.

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Selbst der Frontera musste auf dem Parkplatz grüne Hausschuhe anziehen.

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Noch heute kommt die englische Königsfamilie jährlich im August zum Sommerbesuch. Sabine hatte deshalb die Erleuchtung, dass die Queen wegen der vielen Fahrten auf den schottischen Single track roads auch in England und anderswo ständig freundlich aus dem Auto winkt.

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Von John O’Groats aus sind wir die Küstenstraße entlang nach Tarland gefahren. Nachdem es erst durchs neblige Flachland ging, gab es dann mehr und mehr die Hügel zu bewältigen.

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Wir kamen sogar an einer Skistaion in 645 m Höhe vorbei.

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Als dann ein Schild 20 % Steigung ankündigte, habe ich das Getriebe mal im 1. Gang gesperrt und bin maximal Halbgas gefahren. Irgendwie tat mir das Material zu Leid, vor allem mit der Erfahrung aus dem letzten Jahr. Die Kraft im Allrad-Modus auf beide Achsen zu verteilen und mit der Untersetzung zu fahren, wäre mir lieber gewesen. Aber die Strecke war kurvig und hätte Verspannungen gebracht. Also mit knapp 20 km/h da hoch.

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Das war die bisher hügeligste Etappe der Tour. Ergebnis war kurz darauf eine brennende Tankleuchte – viel zu früh. Immerhin stieg die Kühlwassertemperatur zwischendurch mal auf höchstens 92°. Der Motor bleib also cool. Und das Getriebe hat diesmal auch mitgespielt.

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Tarland war wieder ein Platz unseres Caravanning and Camping Clubs mit den entsprechenden Annehmlichkeiten, allerdings der erste, der nicht am Wasser lag. Tagsüber durchgehend besetzte Rezeption, saubere und warme Sanitäranlagen – alles okay.

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Mit knurrendem Tank erreichte der Frontera am nächsten Morgen eine Tankstelle im 9 Kilometer entfernte Aboyne, wo es das leckere Super für ihn gab.

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Nach dem Tanken war es auch uns dann wohler. Die Reichweite sah wieder besser aus.

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Wir sind zu den Duthie Park Wintergärten in Aberdeen gefahren. In einem überdachten Bereich werden Pflanzen aus aller Welt ausgestellt.

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Das war’s dann für den Tag.


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Und noch’n Schloss: Balmoral Castle, die Sommerresidenz von Queen Elisabeth II.

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In den Außengebäuden durfte fotografiert werden.

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Danach wieder zurück. So langsam ging uns die Besichtigungskondition raus. Schnell noch ein Einkauf bei Co-op, dann zum Wohnwagen.

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Der Endspurt. Wir hätten von Tarland aus die 406 Kilometer nach Newcastle zur Fähre auch direkt fahren können. Aber wir wären auf eine staufreie Fahrt angewiesen gewesen und fast auf den letzten Drücker dort angekommen. Deshalb haben wir uns zum einem Zwischenstopp über Nacht in Edinburgh entschieden. Aus dem letzten Jahr kannten wir den Mortonhall Caravan Park als guten Platz und haben ihn dann angesteuert.

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Die Sanitäranlagen waren nicht ganz so sauber wie im letzten Jahr, aber noch okay.

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Wir haben erst gar nicht abgekuppelt, weil es sofort am nächsten Morgen weiterging.

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In der urigen Stable bar auf dem Platz gab es leckeres Essen.

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Für die Fahrt zur Fähre entschieden wir uns für die Strecke über die A1 an der Nordsee entlang, weil wir die A68, die durchs Landesinnere führt, im letzten Jahr ausprobiert haben. Die Straßen waren dort teilweise vierspurig ausgebaut und zügig zu befahren. Dafür fehlte der Landschaft etwas der Reiz, den die Dörfer an der A68 vermitteln.

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Als einer der ersten erreichten wir mehr als pünktlich die Fähre.

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Es gab einen kleinen Snack im Bordrestaurant, während wir bei schönem Wetter ausliefen.

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Erst jetzt auf dem Rückweg entdeckten wir den ersten Kilt auf unserer Reise. Es reichte Sabine gerade noch zum Schnappschuss.

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Die letzten Kilometer nach Hause waren eine einfache Übung. Obwohl wir uns ziemlich schnell an den Linksverkehr gewöhnt hatten (auch als Beifahrer/in), hat der Rechtsverkehr doch etwas von „wieder zu Hause“.

Wir haben dieses Mal Schottland erlebt, wie es in die Schublade passt. Die Eindrücke stehen und fallen mit dem Wetter. Die vielen Sonnentage im letzten Jahr hatten sehr viel Farbe in die Landschaft und in die Stimmung gebracht. Hätten wir das diesjährige Wetter in 2013 gehabt, hätte es vermutlich keine Neuauflage der Reise gegeben. Trotzdem war Schottland beide Reisen wert.



Zum Schluss ein paar Zahlen:

gestartet bei km-Stand 113.384, zurück bei km-Stand 116570
--> gefahren 3186 Kilometer, davon 2308 Kilometer mit Wohnwagen

getankt 526,27 l = 842,59 €
--> Verbrauch 16,52 l/100 km

Fähre 540,18 € (Hin- und Rückfahrt, Pkw / Wohnwagen, 2 Personen)

Campingplatzgebühren 453,91 €

Unternehmungen (Rundfahrten, Eintrittsgelder) 331,23 €

Mit Gruß aus Bad Hönningen
Joachim


Gebrauchtteile für Frontera B (keine für den A): http://stores.ebay.de/frontera-b-teile-haan
-- Bitte keine SMS schicken, das Handy ist oft tagelang aus. --
Detailfotos Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=155601#155601
Unterschiede Frontera B: http://forum.opel4x4.de/viewtopic.php?p=195460#195460

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AW: Neue Runde: Schottland 2014

Beitrag von Toto » Montag 11. August 2014, 20:57

Hallo Joachim

ich finde dein Reisebericht es super, viele Bilder und ausführliche Beschreibung.

respekt respekt respekt respekt respekt
M.f.G.



Toto

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AW: Neue Runde: Schottland 2014

Beitrag von Asconajuenger » Montag 11. August 2014, 21:00

Da kann ich mich nur anschließen! respekt
Mfg Richy :freak:

Mein Basteltread: viewtopic.php?f=4&t=11006&p=229861#p229861

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AW: Neue Runde: Schottland 2014

Beitrag von _fernweh » Montag 11. August 2014, 21:56

Super klasse die Bilder und Texte.
Schottland steht bei mir auch noch oben auf der Wunschliste.

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Beitrag von iomegale » Dienstag 12. August 2014, 11:53

Sehr schön: wieder wie das letzte Mal mit Witz und Charme erzählt. Da kommt doch Fernweh auf. Und von den Bildern ==> Daumen hoch.
Gruß
Hartmut
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AW: Neue Runde: Schottland 2014

Beitrag von Der Ralf » Dienstag 12. August 2014, 13:07

Moin JJ,

super toll dein Bericht und deine Fotos werden auch immer besser :funny:

Danke das wir so auch an eurer Reise Teilhaben konnten.
Der Ralf
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Beitrag von jj.77 » Dienstag 12. August 2014, 13:45

Vielen Dank Männer. Es freut mich, wenn's Euch gefallen hat.

Das Fotokompliment gebe ich gerne an Sabine weiter. Aber wir haben nur jeder eine Canon-Kompaktkamera für Schnellschüsse zur einfachen Dokumentation, keine Ansprüche an Kunstaufnahmen.
Mit Gruß aus Bad Hönningen
Joachim


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Beitrag von JEOH » Dienstag 12. August 2014, 16:38

Hi Joachim,

Danke für die tollen Bilder und Eurer Reisegeschichte. Da kommt gleich wieder Fernweh auf...
Gruß Jan

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Beitrag von aldi_7 » Dienstag 12. August 2014, 19:00

Hi Joachim,
eben hatte ich mir die Zeit genommen Deinen Bericht in Ruhe zulesen und die Bilder zuschauen, denn Zeit hat dieser Bericht verdient! Wirklich toll, vor allem werde ich schon wieder neidisch als ich gesehen habe das Ihr bei Talisker ward! Nächstes mal nehmt doch bitte mal so ein zwei Fässchen mit!

respekt respekt respekt respekt respekt respekt respekt respekt respekt respekt respekt

Gruß Aldi

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